Archiv für August 2019

3:3 in Schwarzenfeld, eigentlich gut, aber

Wenn man einen Punkt aus Schwarzenfeld mit Heim nimmt, ist man eigentlich zufrieden. Eigentlich, denn heute wurden 2 Punkte verschenkt. Nach 8 Minuten führte der FCW 2:0 durch Tore von A. Lorenz und es schien gut zu laufen. Warum dann nach 15 Minuten der Spielfluss nur noch dahin kroch, weiß wohl nur die Mannschaft. Jedenfalls kam der sehr gefährliche Sturm von Schwarzenfeld zum Ausgleich. Zwei einfache lange Bälle, technisch sehr gute Stürmer und – rums – war es passiert (wobei einer dieser Pässe zu einem Elfmeter führte). In der 2. Halbzeit aus dem nichts das 3:2 für Schwarzenfeld und Ernüchterung machte sich breit bei den Wernberger Fans. Doch wieder ein Wechsel im Spielverlauf. Schwarzenfeld fiel leistungsmäßig immer mehr zurück, und der FCW kam immer stärker auf. Folge war das 3:3 durch Ch. Lindner. Von da an wurde das Spiel kontrolliert, Schwarzenfeld verteidigte mit Mann und Maus. Ein wunderbarer Schuss von S. Preißer wurde vom gegnerischen Keeper über die Latte gelenkt, andere Chancen nicht konsequent umgesetzt.Einen Punkt aus Schwarzenfeld mitzunehmen ist eigentlich gut, aber ……

Wir sehen uns am Donnerstag daheim gegen Ensdorf um 18.00 Uhr und am Freitag um 19.00 Uhr gegen Pullenried in der Kreisklasse.Wer hat KIRWA, wir haben ……., und hoffentlich 6 Punkte!!

Trisching eine Reise wert!

Mit einem 3:1 im Gepäck kehrt der FC Wernberg in der Kreisklasse aus Trisching zurück. Gut gespielt, überlegen agiert und die Chancen genutzt. Auch körperlich konnte die Mannschaft von Max Kurzwart überzeugen, auch wenn zum Ende hin die Füße erkennbar müde wurden. Leider haben die Jungs ihren Sportskameraden aus Trisching die dortige KIRWA damit etwas verdorben, aber anstatt einen Sieg zu feiern können sie ja eine Niederlage ertränken.Torschützen heute waren Eisenbeiß, Pechtl, Ch. und Wich M.! Wirklich gut gemacht.

Freitag nach Trisching – Samstag nach Schwarzenfeld

Es wird ein Fußballwochenende zum Reisen. Am Freitag um 18.00 Uhr spielt die Kreisklassenmannschaft des FCW in Trisching und am Samstag spielt die Bezirksliga um 16.00 Uhr in Schwarzenfeld.Nun könnte man meinen, dass das lohnenswerte Ziele sind, denn beide Gegner stehen unmittelbar vor oder nach dem FC Wernberg in der aktuellen Tabelle. Doch weit gefehlt. Beide Gegner sind beachtenswert, weil genauso wie der FC Wernberg auf Punkte angewiesen. Sowohl Trisching als auch Schwarzenfeld hinken den Erwartungen etwas hinterher – genauso wie der FC Wernberg. In dieser Saison ist fast alles zu erwarten, überrascht wird man vom Unerwarteten. Die personelle Situation ändert sich mal wieder, leider nicht zum Besseren. Während A. Grill zurück ist, wackelt S. Ebenburger mit Kniebeschwerden. Ob S. Schmidt wieder auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig. J. Schatz wird noch fehlen, ebenso wie die Spieler Eisenbeiß und Versch bei der „Zweiten“. Also, gute Fahrt und erfolgreiche Spiele.

Mit dem FC Wernberg fit bleiben Im Herbst wird ein vielseitiges Programm geboten – Wer will Übungsleiter werden?

Wernberg-Köblitz. Die mit dem Qualitätssiegel „Pluspunkt Gesundheit“ ausgezeichnete Turnabteilung des 1. FC Wernberg startet nach den Sommerferien mit einem vielseitigen Fitnessprogramm. ■ Wöchentliche Fitnessstunde Für alle interessierten Frauen beginnt am Montag, 16. September, um 19 Uhr die wöchentliche Fitnessstunde mit Übungsleiterin Franziska Gradl. Auskunft Telefon 09604/1703 ■ „Aktiv und beweglich älter werden“ Die Senioren starten am Dienstag, 17. September, um 18.30 Uhr mit ihren Gymnastikstunden mit Franziska Gradl. Auskunft Telefon 09604/1703. ■ FC/TSV – Spatzenturnen Am Mittwoch, 2. Oktober, beginnt von 15 bis 15.45 Uhr für Drei bis Vierjährige und von 16 bis 16.45 Uhr für Fünf- bis Sechsjährige unter der Leitung von Übungsleiterin Doris Schöner mit weiteren Betreuerinnen das Kinderturnen. Die Teilnehmer müssen im Verein angemeldet sein. ■ Eltern-Kind-Turnen Dieser neue Kurs unter Leitung von Übungsleiterin Christina Sachs mit Doris Mutzbauer ist für Eltern mit zwei bis dreijährigen Kindern.Beginn Montag 30. September, von 16 bis 16.45 Uhr (acht Mal in der Schulturnhalle). Anmeldung bei Christina Sachs, Telefon 09604/4919090. ■ Pilates für den Rücken Zwei Pilateskurse finden unter Leitung von Pilatestrainerin Uschi Seegerer statt. Beginn Mittwoch, 2. Oktober, um 8.30 Uhr sowie Donnerstag 10. Oktober, um 17.30 Uhr. Anmeldung bei Seegerer, Telefon 09606/ 1591 oder fam.seegerer@gmx.de ■ Pilates mit Grundkenntnissen Dieser Kurs beginnt am Donnerstag 10. Oktober, um 18.30 Uhr, Vorkenntnisse erforderlich. Es kommen die Pilates-Rolle und der Pilates-Ring zum Einsatz. Anmeldung bei Uschi Seegerer, Telefon 09606/ 1591 oder fam.seegerer@gmx.de. ■ Präventionsgymnastik Der Kurs mit Präventionstrainerin Kerstin Birner beginnt am Mittwoch 09. Oktober, um 19.30 Uhr (acht Mal) in der Schulturnhalle. Anmeldung unter Telefon 09606/1591 oder fam.seegerer@gmx.de, mit Angabe der Telefonnummer, oder unter Telefon 09604/2699. ■ Zumba Der beliebte Kurs wird unter Leitung von Carina Deller fortgesetzt. Beginn Mittwoch, 18. September, um 18.30 Uhr (15 Mal) Anmeldung Tel. 09606/ 1591 oder fam.seegerer@gmx.de Alle Stunden und Kurse finden in der Schulturnhalle bzw. großen Turnhalle statt. Neu- bzw. Wiedereinsteiger sind willkommen. Zudem werden Übungsleiter gesucht. Wer möchte eine Ausbildung beginnen? Auch Helfer werden benötigt. Kontaktperson ist Monika Jäckel, Telefon 09604/2699.

Gut gespielt – zu wenig gewonnen

Unentschieden 1:1 endete die Partie des FC Wernberg gegen den FC Amberg. Warum am Ende nur ein Punkt auf der Habenseite steht, kann eigentlich oder besser gesagt gar nicht erklärt werden. Der FC Amberg hat 2x auf das Tor geschossen und einmal getroffen. Der FC Wernberg, der das Spiel kontrolliert und beherrscht hat, trifft trotz zahlreicher Chancen leider nicht oft genug. Neben der mageren Torausbeute könnte man noch bemängeln, das die Spieler des FCW ein wenig an Selbstvertrauen vermissen lassen, hin und wieder zu spät zum Ball kommen und zu schnell mit sich, dem Team und dem Schiedsrichter hadern. Folge daraus sind unnötige gelbe Karten. Ein Unentschieden ist heute etwas unbefriedigend, aber keine Niederlage. Wie schon nach dem letzten Spiel: weiterarbeiten, analysieren, weiterarbeiten. Das wird schon wieder.

Die 2. Mannschaft hat ähnlich gespielt, überlegen und mit vielen Torchancen. Verloren wurde trotzdem – 0:2 gegen Dürnsricht – unnötig!Auch hier gilt, weitermachen!

Samstag 1/2 fünf, Sonntag 1/4 nach drei

Tatsachen werden auf dem Platz geschaffen. Erfolge werden im Training und in der Kabine geschmiedet. Team-Spirit wird manchmal am Tresen beschworen. Am Ende zählen aber nur der Wille, die Disziplin, die Ruhe und die Fitness. Wir wissen nicht, was in dieser Woche die Trainer und die Mannschaften gemacht haben, aber am Samstag gegen Dürnsricht und am Sonntag gegen Amberg wird der FC Wernberg die zeitweise schwachen Vorstellungen ad Acta legen. Beide Gegner sind beileibe kein Selbstläufer, Dürnsricht ist mindestens auf Augenhöhe und Amberg hat nicht nur bereits gezeigt was sie können, sondern auch ein gut besetztes Mittelfeld und schnelle Stürmer. Zwei Mannschaften also, die spielen und gewinnen wollen. Der eigene Kader muss dieses Mal auf A. Grill verzichten, der sich im Urlaub befindet. J. Schatz ist noch verletzt. M. Schreyer und Ch. Most wohl wieder einsatzbereit.

Vollbremsung – schütteln und Gas geben

Eine Woche mit guten Spielen, viel Arbeit, großem Einsatz und wenig Gewinn. Selten haben wir eine Woche wie diese erlebt. 3 Spiele, 1 Punkt. Das diese Liga ein auf und ab ergeben wird, dass haben alle gewusst, dennoch ist eine solche „Vollbremsung“ ungewöhnlich. Was ist zu tun? Das was immer zu tun ist: weiterarbeiten, analysieren, weiterarbeiten!! Als nächstes geht es gegen Amberg – auch eine dieser vielen Wundertüten der Bezirksliga Nord. Jeder kann Jeden besiegen, Jeder kann gegen Jeden verlieren. Es ist spannend, es bleibt spannend, deswegen mögen wir Fußball. Bis kommenden Sonntag, dann wieder an der Seitenlinie – bis dahin ein norddeutsches Tschüss und ein Wernberger „Habe die Ehre“

Kleinwinklarn ist das Ziel

Am Sonntag spielt das Kreisklasseteam in Kleinwinklarn. Ein Gegener auf Augenhöhe, wenn man die bisherigen Ergebnisse betrachtet. Ein Unentschieden ist immer ein lohnendes Ziel, wenn man reisen muss. Die Mannschaft von M. Kurzwart ist vorbereitet, gut trainiert und motiviert. Nach diesem Spieltag sind die „Erste“ und die „Zweite“ wieder gemeinsam terminiert.

Spannung in Reinkultur – Entspannung – keine

Ein Bezirksligaspiel am LapTop zu schauen kann eine Tortur sein. Das Spiel des FCW gegen Luhe-Wildenau war an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. L.-W war der erwartet spielstarke Gegner zur rechten Zeit. Konzentration und eiserner Wille mit dem Glauben an das eigene Können war vom Team Most gefordert. Man hatte immer das Gefühl, dass Luhe – Wildenau einen Tick besser war, aber der FC Wernberg auch immer dagegen und mithalten konnte. Zweimal in Rückstand geraten hat der FC Wernberg nie aufgegeben. Das ist auch ein Markenzeichen der Jungs um Kapitän A. Wagner. Ausgeglichen wurden die Rückstände von den Gebrüdern Lindner, das 2:2 fiel erst in der Nachspielzeit.Ausruhen ist angesagt, aber leider nicht möglich. Am Samstag geht es bereits nach Raigering, auch ein Gegner der alles abfordern wird. Entscheidend wird möglicherweise sein, wer am besten regenerieren kann nach diesem schweren Spieltag.Noch ein Spiel am Bildschirm – werde es schon aushalten!! Gruß aus der Ferne!!

Autsch, aber so etwas passiert

Kulmain war alles Andere als eine Reise wert. Man muss weit zurück schauen, um eine 0:5 Niederlage zu finden. Die Bezirksliga 2019/2020 wird noch einige Überraschungen für uns parat haben (und auch für Andere)! Ein Kader ohne „Vier“, dazu ein wenig zu viel Zuversicht, und rums tut es weh. Nervös werden deswegen, es gibt keinen Grund dazu. Am Donnerstag sind bereits wieder 2-3 Spieler mehr an Bord, dazu etwas mehr Konzentration und weniger Diskussion (auf dem Platz), und es läuft gleich wieder runder. Luhe-Wildenau ist gerade der richtige Gegner zur richtigen Zeit, nicht um überheblich zu sein, sondern um Kulmain vergessen zu machen. Auch als Fan sollte man Ruhe bewahren und die Spieler motivieren, ein Spiel wurde verloren – nicht mehr und nicht weniger.Einen schönen Feiertag.