Autorenarchiv

40 Punkte in der Hinrunde der Bezirksliga – überzeugendes Auftreten der „Zweiten!

Wer das vor der Saison prognostiziert hätte, den hätte man wohl für verrückt erklärt. Nach Abschluss der Hinrunde und mit einem 2:0 Sieg gegen Schirmitz führt der FCW die Tabelle mit 40 Punkten an. Die Tore erzielten Schreyer M. und Schwirtlich J.! Es war das erwartet schwierige Spiel, gegen einen robust aber nicht unfair spielenden Gegner.

Die „Zweite“ erzielte mit einem 0:0 gegen Pfreimd II mehr als einen Achtungserfolg. Gute Raumaufteilung, eine Spiel Jeder für Jeden und Einsatz bis zur letzten Minute machten diesen Erfolg aus.

Meister im Herbst? – wie Knödel ohne Soße

Die Hinrunde in der Bezirksliga geht zu Ende. Mit dem Spiel gegen Schirmitz am Sonntag, 14.10.18, 15.15 Uhr sind 15 Spiele gespielt. Eine beeindruckende Bilanz kann der FC Wernberg vorzeigen. 14 Spieltage: 12 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage. Das die ausgerechnet gegen den TSV DETAG passierte, sei dem FCW heute egal und dem TSV gegönnt. Sie hatten es verdient (an dem Tag)! Der Kader der ersten Mannschaft, geführt und trainiert von Ch. Most war arg gebeutelt. Drei Langzeitverletzte, dazu immer wieder kurzfristige Ausfälle, aber der Teamgeist und die sogenannten oder angeblichen Ergänzungsspieler waren unwiderstehlich. Dazu die spielerischen, technischen und körperlichen Fähigkeiten – und fertig war eine unerwartete TOP-Leistung. Man wollte frühzeitig genügend Punkte gegen den Abstieg haben, Saisonziel in etwa Platz 6/7, nun ist man seit Wochen Gejagter und Herbstmeister. Ein Titel den man gerne mitnimmt, der aber nichts mitbringt. Wie Knödel ohne Soße, eben. Spieler besonders herausheben verbietet sich angesichts dieser Teamleistung, das Saisonziel kann immer noch erreicht werden, aber wer will das jetzt noch. Ein neues Ziel für die Saison? Warten wir es ab, Ende November sehen wir weiter!

Das Klassenziel in der Kreisklasse hat die zweite Mannschaft bisher verfehlt. Die Erwartungen waren höher, wenn auch nicht allzu hoch. Woran es liegt, wird man erforschen müssen. Am Spielermaterial oder besser am Kader kann es eigentlich nicht liegen. Natürlich auch hier einige Verletzte, aber die Ersatzbank war doch besetzt. Die Zuversicht bleibt erhalten, das Vertrauen in Trainer, Betreuer und Spieler ist groß. Leider auch der Gegner am Sonntag um 13.30 Uhr. SpVgg Pfreimd II heißt der Gast, schicken wir ihn ohne Punkte heim. Das wäre mal was!

Arbeitssieg – aber verdient, 2:1 in Kulmain! Leider 0:4 in Dieterskirchen

Kulmain, unangenehm wie befürchtet wurde nach einem Kraftakt mit 2:1 besiegt. Die 1. Halbzeit war bzw. ist zum Vergessen. Dem FCW gelang fast nichts, Kulmain schoss aus dem Nichts das 1:0. Mit Beginn der 2. Halbzeit übernahm der FCW dann das Kommando auf dem Platz, Kulmain hatte nicht mehr als Defensive anzubieten, der FCW 2 Tore. Ausgleich durch Ch. Lindner mit einem fulminanten Fernschuss, das 2:1 durch S. Preißer. Dazwischen noch ein Lattenkracher von J. Schwirtlich. Weite Reise, 3 Punkte, was will man mehr!!

Die „Zweite“ hat leider erneut keinen Punkt mitgebracht. Geschwächt durch einige Verletzte und Angeschlagene war nicht mehr drin. Nächsten Sonntag bestimmt.

Wir reisen – nach Kulmain oder Dieterskirchen

Am Sonntag, 07.10.18, 15.00 Uhr Kulmain oder um 15.15 Uhr Dieterskirchen. Zwei starke Gegner für die Mannschaften des FC Wernberg. Kulmain, ein schwer einzuschätzender Gegner, immer für Überraschungen gut, sowohl in der Leistung nach oben, als auch nach unten. Auf jeden Fall unangenehm zu spielen, nicht weil unfair – sondern weil so wankelmütig. Gegen Amberg hatte die FC-Abwehr kurzzeitig Probleme, das sollte in Kulmain nicht passieren – nicht das sich wieder einer ärgern muss -:) Vorne war alles gut, also wird wohl wieder alles gut!

Ein paar Sorgenfalten bilden sich beim Auftreten der „Zweiten“. Die Bindung von „Jung“ und „Alt“ scheint noch nicht ganz gelungen. Viel Arbeit für Trainer und Betreuer (von denen es hoffentlich nicht zu viele gibt im Team). Dieterskirchen kommt da eigentlich zur rechten Zeit. Ein Team, das im Leistungsspektrum der „Zweiten“ liegt, wenn diese sich endlich zusammenreisst und zusammenrauft.

Der „Capitano“ ärgert sich – 6:1 gegen Amberg!!

Warum?, weil er das Gegentor durch eine kurze Nachlässigkeit zugelassen hat. Ein Spiel, das beide Mannschaften offen geführt haben. Vielleicht 1-2 Tore zu hoch, obwohl wunderbar herausgespielt. 3x A. Lorenz, je 1x Ch. Most, Ch. Lindner und J. Schwirtlich, das waren die Torschützen. Eine Leistung des FCW die souverän, ja fast schon beängstigend  gut war. Von hinten bis vorne geschlossen, technisch gut, spielerisch bestens und im Abschluss unwiderstehlich. Man sollte eigentlich niemanden herausheben, aber es gibt Tage, da muß es sein: A. Lorenz natürlich, Dietl M. einfach gut und Schreyer M.: yo man. Danke!

Mittwoch kommt der FC Amberg

Am Mittwoch, 03.10.18, 16.00 Uhr kommt der FC Amberg nach Wernberg. Ein großer, klangvoller Name mit einer guten, wenn auch runderneuerten Mannschaft. Technisch und taktisch gut ausgebildete Spieler werden es dem FC Wernberg nicht leicht machen, die 3 Punkte  daheim zu behalten. Eine geschlossene Mannschaftsleistung wie in Schwarzhofen wird wieder von Nöten sein. Bis Mittwoch ist erst einmal Zeit die Akkus aufzuladen. Der Kader verändert sich nur geringfügig. M. Schatz ist aus beruflichen Gründen abwesend, dafür ist A. Lang wieder dabei

„Erste“ gewinnt auch in Schwarzhofen – „Zweite“ enttäuscht daheim

Langsam wird es unheimlich mit der Bezirksligamannschaft des FC Wernberg. Mit Toren von Ch. Lindner und J. Schwirtlich gewinnt das Team um Ch. Most auch in Schwarzhofen mit 2:1. Ein Ergebnis, dass man sich immer wünscht, aber doch nicht unbedingt zu erwarten war. Mittwoch bereits der nächste Spieltag gegen FC Amberg.

Enttäuschend die „Zweite“ des FCW, wobei das Ergebnis dabei unwichtig ist. Individuelle Fehler, fehlende Konzentration und Kondition lassen nicht viel Gutes erwarten. Während wenige „Alte“ und die jungen Spieler sich aufopferungsvoll gewehrt haben, haben andere nicht annähernd ihre Leistung abgerufen. Es ist an der Zeit Dienstag und Freitag Präsenz zu zeigen, will man Sonntag positive Ergebnisse erzielen.

Schwarzhofen als Ziel – Schönseer Land kommt

Am 12. Spieltag der Bezirksliga Nord muß der FCW nach Schwarzhofen. Das Spiel am Sonntag beginnt um 15.00 Uhr. Mit Schwarzhofen trifft man auf eine Mannschaft, die sich seit Jahren im ersten Drittel der Tabelle festsetzt, den unbedingten Willen hat aufzusteigen, und seit Jahren eine starke Mannschaft aufbietet. Neben Grafenwöhr sicher der Aufstiegskandidat 2018/2019! Nichtsdestotrotz hat auch Schwarzhofen schon das eine oder andere Problem in der Bezirksliga Nord gehabt, wo jeder jeden schlagen kann. Wie sich der FC Wernberg schlagen wird ist kaum vorher zusagen, wird doch die Personaldecke immer dünner. Langzeitverletzte und berufliche Abwesenheit machen zu schaffen. Hinzu kommt eine schleichende „Müdigkeit“ nach Wochen einer unglaublichen Energieleistung. Aber, getreu der Devise des Teamchefs: „Zu Ende ist das Spiel erst, wenn es abgepfiffen ist“ wird die Mannschaft wieder Alles geben. 

Um 15.15 Uhr am Sonntag empfängt die „Zweite“ die Mannschaft Schönseer Land. Ein Gegner, der dem FCW liegen sollte. Wenn das zur Verfügung stehende Personal wie in der letzten Zeit schon dann und wann gezeigt hat auch am Sonntag voll konzentriert ist, dann werden die Punkte in Wernberg bleiben. Leider kommen auch beim FCW II die Verletzten nur sehr zögerlich zurück.

Alles nicht so einfach

FC Wernberg reicht eine durchschnittliche Leistung ​Es war das erwartet schwere Spiel des Tabellenführers der Bezirksliga Nord gegen den Tabellenvorletzten aus Paulsdorf.​ Der SSV begann sehr schwungvoll und drückte den FC Wernberg in die eigene Hälfte. Allerdings endeten die Angriffe bereits vor dem gegnerischen Strafraum. Erst in der 17. Miunute konnte sich der Gastgeber etwas befreien und bekam die erste Ecke des Spiels zugesprochen. Danach wurde das Spiel des FC Wernberg kontrollierter und auch spielerisch besser. Umso überraschender in der 31. Minute der Elfmeter für Paulsdorf nach einem Zweikampf zwischen dem Wernberger Torwart Schmidt und einem Paulsdorfer Stürmer. Ein Elfmeter, den wahrscheinlich nicht jeder Schiedsrichter gepfiffen hätte. Das der Paulsdorfer Spieler Mujku über das Tor schoss, war schon etwas glücklich für den FC Wernberg. Eine ähnliche Situation ein paar Minuten später ahndete der Schiedsrichter dann nicht. Der beste Spielzug in der ersten Halbzeit gelang dann in der 40. Minute dem Gastgeber. Nach einem Zuspiel in die Tiefe des Strafraums erzielte Ch. Lindner das 1:0, das auch verdient war. Die 2. Halbzeit begann mit jeweils einer Großchance auf beiden Seiten, die aber nicht genutzt wurden. In der 55. Minute erhielt der Spieler Dietl M. die gelb-rote Karte, die etwas überzogen war für ein leichtes Allerweltstackling, danach wurde das Spiel immer zerfahrener. Paulsdorf versuchte alles, ohne aber wirklich gefährlich zu werden und der FC Wernberg konzentrierte sich darauf keinen Gegentreffer zu erhalten. Der eine oder andere Angriff war vielversprechend, aber dann doch nicht mit letzter Konsequenz zu Ende gespielt. Zusammengefasst muss gesagt werden, das der FC Wernberg mit einer durchschnittlichen Leistung einen weitere Dreier einfahren konnte, während Paulsdorf zwar bemüht, aber nicht durchschlagend genug war.   Die „Zweite“ hat nach einer kurzzeitigen 1:0 Führung in Nabburg mit 6:1 verloren.  

Paulsdorf zu Gast – die „Zweite“ in Nabburg

Nach einem schweren Spiel in Kastl und dem Pokalspiel in Untertraubenbach, geht es am Sonntag um 15.15 Uhr gegen den SSV Paulsdorf. Der Tabellenvorletzte ist trotz, oder gerade wegen seines Tabellenplatzes nicht zu unterschätzen. Paulsdorf benötigt jeden Punkt und wird trotzdem nicht das offene Spiel suchen. Geduld wird seitens des FCW von Nöten sein, und auf Konter muß besonders aufgepasst werden. Eigentlich ist ein Sieg Pflicht, aber das erste Saisondrittel fordert auch seinen Tribut. Eine grandiose Saisonleistung bisher, verleitet diese sowohl Spieler und Fans zu verfrühten Erwartungen. Locker muß das Spiel bleiben, es liegt keinerlei Last auf den Schultern der Mannschaft und des Trainerteams – nur das was man sich selbst auferlegt. Es gibt kein muß, nur ein „schau´n wir mal“. Lasst uns Spass haben am Spiel, der Rest kommt dann von selbst.

Die „Zweite“ spielt um 15.15 Uhr in Nabburg. Der letzte Spieltag war gut gespielt und erfolgreich. Eine ähnliche Leistung, und auch in Nabburg ist was zu holen. Beide Teams sind nur 2 Punkte auseinander. Gleiches auch hier, Lockerheit und der Wille etwas erreichen zu wollen führen meistens zum Ziel.