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Diendorf fällt aus! – Schwarzhofen ??

Das Spiel der 2. Mannschaft des FC Wernberg ist abgesagt worden. In der Bezirksliga Nord gibt es auch schon absagen, ob in Schwarzhofen gespielt wird, bleibt abzuwarten. Sollte es so sein, ist die Mannschaft des FC Wernberg mehr als gewillt den “Dreier” vom letzten Wochenende in sechs Punkte zu verwandeln. Der aufgestellte Kader sieht gut aus, ob jedoch alle einigermaßen fit sind, wird erst am Spieltag entschieden.

1:0 gewonnen – 3 goldene Punkte!

Es hat etwas gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt. Der FC Wernberg hat das Spiel gegen Grafenwöhr mit 1:0 gewonnen. Torschütze des “Goldenen Tores” war Florian Hagn, kurz vor dem Halbzeitpfiff. Es stand zu befürchten, das die Spieler um unser Trainerteam verunsichert, vielleicht sogar nervös beginnen würden, aber nichts dergleichen. Selbstbewusst, geordnet und diszipliniert hat das wieder einmal arg reduzierte Team agiert. Früh störend, nach vorne spielend und hinten nichts zulassend, so war es für den Laien von Aussen zu beobachten. Grafenwöhr war nicht leicht zu spielen, wie sollte auch, sind sie doch immer im oberen Drittel der Tabelle zu finden. Das Trainerteam Dobmeier/Scharl/Spindler hat die richtige Zusammenstellung für heute gefunden, die Mannschaftseinweisung muss auch gestimmt haben. Drei Punkte, nicht mehr und nicht weniger, aber natürlich wichtig auf dem weiteren Weg nach oben. Das Gemüt beruhigt es alle Mal. Kommende Wochen geht es zum letzten Auswärtsspiel vor Weihnachten nach Schwarzhofen. Die Mannschaft scheint bereit.

Ein gutes Derby – besseres Ende für Weihern/Stein

Es wat ein gutes Spiel, es war ein intensives Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. 90 Minuten ein Kreisklassenspiel der oberen Qualität. Leichtsinnsfehler des FCW II schenkten dem Gegner leider 2 Tore, aber das soll die Leistung nicht schmählern. Schnell ging Weihern/Stein mit 2:0 in Führung, ebenso schnell wurde ausgeglichen. Kurz vor der Pause eines der Gastgebergeschenke zum 3:2. In der 2. Halbzeit hatte der FCW II mindestens ein halbes Dutzend großer Chancen, alle wurden vertan. So kam es, wie es kommen musste, In der letzten Minute das 4:2 für Weihern/Stein und damit die Entscheidung. Eine vermeidbare Niederlage, aber gegen eine Gegner, der heute mithalten konnte.

Es ist an der Zeit, aber wem sage ich das???!!!

Im Fußball vom Schicksal zu sprechen ist meines Erachtens nicht ganz zulässig, da zwar der richtige Fan wirklich leiden kann, aber richtige Schicksalsschläge im Leben ganz andere Auswirkungen haben. Trotzdem erscheint es uns so, dass das Schicksal es in dieser Saison mit dem FC Wernberg nicht gut meint. Eine nicht enden wollende Verletztenliste. Kommt ein Spieler zurück, geht ein anderer auf die Liste. Dazu das fehlende Quäntchen Glück, oder die kleinen entscheidenden Fehler in den falschen Momenten, wie vergangenen Sonntag in Vohenstrauß. Bereits mehrfach hat der FCW spielerisch überzeugt, und ist am Ende leer ausgegangen.
Am Sonntag kommt Grafenwöhr (14.00 Uhr), ein starker Gegner, der aber im Hinspiel gut kontrolliert wurde, aber auch dort – wie so oft – in der letzten Minute den einen Schritt voraus war. Unsere Spieler geben alles was sie noch haben, viele spielen unter Schmerzen, also unterstützen wir die Trainer und das Team.

Meine Informationspause war Krankheitsbedingt, deshalb habe ich mich bis jetzt auch nicht zur Trainerentlassung und der Zukunft auf dieser Position geäußert. Das tut mir leid, aber es geht nun weiter, auch weil es sein muß.
Es war eine unglaublich schwere Entscheidung, die von den Verantwortlichen getroffen wurde. Viele Gespräche wurden geführt, eine lange Sitzung abgehalten. Am Ende der Analyse war ein anderer Weg nicht zu beschreiten. Ich bedauere das sehr, denn Christian Zechmann hat gute Arbeit geleistet. Ein Trainer ist neben vielen Kleinigkeiten auch auf die zur Verfügung stehenden Spieler angewiesen, ich habe die Situation oben beschrieben. Es gehört aber noch Anderes dazu: zwischenmenschliche Chemie, die Fähigkeit ein Team zu führen, technische und körperliche Ausbildung, Ansprache und Motivation. All das fällt leicht, wenn man Erfolg hat, all das wird in Frage gestellt, wenn sich Misserfolg einstellt. Von Außen kann ich sagen, dass Christian Zechmann ein guter Typ und ein guter Trainer ist. Es waren die Umstände seit Saisonbeginn, die ihm keine richtige Chance gaben. Im Amateursport ist es wie bei den Profis, man tauscht nicht eine Mannschaft aus.. Ich wünsche ihm wirklich alles Gute für seine sportliche Zukunft.

Der FC Wernberg begibt sich nun auf die Suche nach einem Trainer. Viele Themen kommen da zusammen. Es gibt auch schon eine erste Namensliste, die nun von den Verantwortlichen, den Führungsspielern und Beratern sondiert wird. Allzu lange sollte es nicht dauern, bis eine Entscheidung fällt. Auf jeden Fall beginnt ein neuer Trainer zur Rückrunde im März.

Die 2. Mannschaft spielt am Sonntag um 12.15 Uhr gegen Weihern/Stein. Ein Derby, dass es immer in sich hat. Unsere Nachbarn halten sich gut, und sind gerade gegen uns immer hoch motiviert. Das Team, dass derzeit von M. Lang und M. Pechtl trainiert wird, hat sich gut entwickelt die letzten Wochen. Es ist ein Team geworden. Leider auch hier personelle Probleme. Freuen wir uns auf einen spannenden Sonntag.

Winterzeit – neue Anstoßzeiten

Samstag auf Sonntag wird die Uhr um 1 Stunde zurück gestellt. Dies bedeutet auch, dass neue Anstoßzeiten angesetzt werden. Die “Zweite” des FC Wernberg spielt am Sonntag um 12.45 Uhr gegen Pullenried, Tabellenführer und Favorit der Kreisklasse. Die Leistung in Kemnath a.B. war gut, gegen Pullenried wird eine Höchstleistung erforderlich sich sein, um zu punkten.

Um 14.30 Uhr spielt die “Erste” gegen Weiden-Ost. Nach der unglücklichen Niederlage in Schlicht (entgegen der Veröffentlichung in der Zeitung) sind 3 Punkte fest einzuplanen. Leider fallen wieder 2 neue Verletzte aus, ein Spieler kehrt aus dem Verletztenstand zurück.Der Einsatz hat schon immer gestimmt, auch das Überwinden von Schmerzen, das Problem liegt im Tore schießen. Am Sonntag muß dieses Problem gelöst werden.

Ein Elfmeter entscheidet in Schlicht

Es ist schon fast nicht mehr möglich zu beschreiben, was heute geschehen ist. Gut gespielt, eigentlich sogar sehr gut gespielt, Chancen (allein 3 in den ersten 10 Minuten) herausgespielt und wie so oft nicht genutzt. Ein Handspiel nach einem Eckball führte zum Elfmeter, der wiederum zum 1:0 für Schlicht führte. Das war schon so ziemlich die einzige Chance für den Gegner, wenn man von zwei Weitschüssen einmal absieht. Danach begann aber leider das eigentliche und in dieser Saison beim FC Wernberg fast schon tragische eines Fußballspiels. Als erste musste A. Lorenz ausgewechselt werden, vermutlich Adduktorenprobleme, in der 2. Halbzeit kam es noch dicker. Ch. Linder wurde nach einem Zusammenprall derart schwer verletzt, das er vorsichtshalber zum Röntgen gebracht wurde. Man kann nur hoffen, dass es nicht so schlimm wird, wie es aussah.

Die zweite Mannschaft des FC Wernberg erspielte in Kemnath a.B. ein 1:1 Unentschieden. Gratulation zu dieser offensichtlich guten Leistung.