Vollbremsung – schütteln und Gas geben

Eine Woche mit guten Spielen, viel Arbeit, großem Einsatz und wenig Gewinn. Selten haben wir eine Woche wie diese erlebt. 3 Spiele, 1 Punkt. Das diese Liga ein auf und ab ergeben wird, dass haben alle gewusst, dennoch ist eine solche „Vollbremsung“ ungewöhnlich. Was ist zu tun? Das was immer zu tun ist: weiterarbeiten, analysieren, weiterarbeiten!! Als nächstes geht es gegen Amberg – auch eine dieser vielen Wundertüten der Bezirksliga Nord. Jeder kann Jeden besiegen, Jeder kann gegen Jeden verlieren. Es ist spannend, es bleibt spannend, deswegen mögen wir Fußball. Bis kommenden Sonntag, dann wieder an der Seitenlinie – bis dahin ein norddeutsches Tschüss und ein Wernberger „Habe die Ehre“

Kleinwinklarn ist das Ziel

Am Sonntag spielt das Kreisklasseteam in Kleinwinklarn. Ein Gegener auf Augenhöhe, wenn man die bisherigen Ergebnisse betrachtet. Ein Unentschieden ist immer ein lohnendes Ziel, wenn man reisen muss. Die Mannschaft von M. Kurzwart ist vorbereitet, gut trainiert und motiviert. Nach diesem Spieltag sind die „Erste“ und die „Zweite“ wieder gemeinsam terminiert.

Spannung in Reinkultur – Entspannung – keine

Ein Bezirksligaspiel am LapTop zu schauen kann eine Tortur sein. Das Spiel des FCW gegen Luhe-Wildenau war an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. L.-W war der erwartet spielstarke Gegner zur rechten Zeit. Konzentration und eiserner Wille mit dem Glauben an das eigene Können war vom Team Most gefordert. Man hatte immer das Gefühl, dass Luhe – Wildenau einen Tick besser war, aber der FC Wernberg auch immer dagegen und mithalten konnte. Zweimal in Rückstand geraten hat der FC Wernberg nie aufgegeben. Das ist auch ein Markenzeichen der Jungs um Kapitän A. Wagner. Ausgeglichen wurden die Rückstände von den Gebrüdern Lindner, das 2:2 fiel erst in der Nachspielzeit.Ausruhen ist angesagt, aber leider nicht möglich. Am Samstag geht es bereits nach Raigering, auch ein Gegner der alles abfordern wird. Entscheidend wird möglicherweise sein, wer am besten regenerieren kann nach diesem schweren Spieltag.Noch ein Spiel am Bildschirm – werde es schon aushalten!! Gruß aus der Ferne!!

Autsch, aber so etwas passiert

Kulmain war alles Andere als eine Reise wert. Man muss weit zurück schauen, um eine 0:5 Niederlage zu finden. Die Bezirksliga 2019/2020 wird noch einige Überraschungen für uns parat haben (und auch für Andere)! Ein Kader ohne „Vier“, dazu ein wenig zu viel Zuversicht, und rums tut es weh. Nervös werden deswegen, es gibt keinen Grund dazu. Am Donnerstag sind bereits wieder 2-3 Spieler mehr an Bord, dazu etwas mehr Konzentration und weniger Diskussion (auf dem Platz), und es läuft gleich wieder runder. Luhe-Wildenau ist gerade der richtige Gegner zur richtigen Zeit, nicht um überheblich zu sein, sondern um Kulmain vergessen zu machen. Auch als Fan sollte man Ruhe bewahren und die Spieler motivieren, ein Spiel wurde verloren – nicht mehr und nicht weniger.Einen schönen Feiertag.

FCW daheim – FCW in Kulmain

Sonntag sind die beiden Mannschaften des FC Wernberg letztmalig getrennt. Die „Reserve“ spielt um 15.00 Uhr gegen Pertolzhofen/Niedermurach, einer der Aufstiegsfavoriten der Kreisklasse. Die Leistungen der jungen Truppe von M. Kurzwart in Kemnath a.B. waren schon beeindruckend, auch wenn am Ende die Kraft etwas nachließ. Der kommende Gegner ist etwa auf dem Niveau von Kemnath, vielleicht etwas stärker einzuschätzen, aber nicht unbezwingbar.

Die Mannschaft um Ch. Most reist am Sonntag nach Kulmain, immer ein schwieriges Terrain. Zudem ist das Team geschwächt durch die verletzten Schreyer, Schatz und dem Ausfall von B. Zimmermann und A. Lang. Nichtsdestotrotz ist der FC Wernberg Favorit, wie immer bestens vorbereitet und ehrgeizig. Nur – weitere Ausfälle sollten unserem Team erspart bleiben.

Schwarzhofen mit 4:2 geschlagen

Mit einem Tag Verspätung (Waldfest) ein paar Gedanken zum Spiel gegen Schwarzhofen. Ein Team, das verjüngt und runderneuert ein technisch gutes und schnelles Spiel lieferte. Allerdings noch sehr unerfahren, und somit für den FC Wernberg ein recht dankbarer Gegner. Immer wieder schnell aus der eigenen Abwehr heraus auf die quirligen Stürmer Grill und Ch. Lindner brachten Schwarzhofen mehrfach in Bedrängnis. 2x A. Grill, jeweils einmal die Gebrüder Lindner erzielten die Tore für den FCW. Zur Leichtigkeit im Spiel des FC Wernberg gehörte aber auch eine Portion Leichtsinnigkeit, wir man in einigen Situationen sehen konnte, und man bei den beiden überflüssigen Gegentoren erlebte. Am Ende ein verdienter, ungefährdeter Sieg für den FC Wernberg. Wie der Stand beim nach einer Verletzung ausgewechselten Jonathan Schatz ist, kann noch nicht gesagt werden.

2:2 in Kemnath a.B.

Zwei Tore von Moritz Wich brachten zweimal die Führung. Zwei Schludrigkeiten in der Abwehr führten jeweils zum Ausgleich. Gegen den Kreisligaabsteiger Kemnath a.B. hatte der FC Wernberg eigentlich alles in Griff. Chancenplus, die bessere Spielanlage und die höhere Geschwindigkeit ließen die Hoffnung auf mehr aufkeimen. Es ist dann doch die noch fehlende Routine des jungen Teams, die dann den letzten Kick zum Erfolg gibt. Kemnath a.B. war natürlich ein schwerer Gegner, mit langen Bällen gefährlich, aber mit nur einer großen Chance nach einem Freistoß. Ein faires Spiel, das leider immer wieder vom manchmal kleinlich pfeifenden Schiedsrichter unterbrochen wurde. Alles in Allem, hat auch dieser ein ordentliches Spiel abgegeben. Unentschieden auswärts ist immer gut, es hätte mehr sein können, aber die Zufriedenheit überwiegt.

Ferienprogramm beim FC Wernberg

Alljährlich bietet der 1. FC Wernberg einen Sportabzeichentag im Rahmen des Ferienprogramms an. Unter der Führung von Heidi und Manfred Schwendner, unterstützt von vielen Helfern können die verschiedensten Disziplinen abgelegt werden. Dieses Jahr haben 26 Jungen und Mädchen daran teilgenommen, und erfolgreich ihre Prüfungen bestanden.Wer sich noch mit einem Sportabzeichen dekorieren möchte, kann dies jeweils donnerstags ab 17.30 Uhr auf unserer Sportanlage tun.

Die „Zweite“ reist – die „Erste“ bleibt

Es ist einige Zeit her, das eine Mannschaft des 1. FC Wernberg inKemnath a.B. gespielt hat. Nach dem Abstieg aus der Kreisliga, und dem fehlgeschlagenen Projekt mit einer anderen Mannschaft, ist Kemnath a.B. nun eine Spielgemeinschaft mit Freudenberg II eingegangen und spielt in der Kreisklasse. Das erste Spiel in Pertolzhofen ist verloren gegangen, im Gegensatz dazu gewann das Team von M. Kurzwart gegen Diendorf. Kemnath a.B. war immer eine Reise wert, zumindest für die Zuschauer. Enge, emotional geführte Spiele – Derby eben – ! Wie es nun aussieht und ausgeht, kann man am Samstag, 03.08.19 um 17.00 Uhr sehen. Das Spiel wurde „mundgerecht“ terminiert. Zwei runderneuerte Mannschaften stehen sich gegenüber, es wird wieder heiß in Kemnath a.B.!

Die Mannschaft von Ch. Most spielt am Sonntag, 04.08.19 um 15.15 Uhr daheim gegen Schwarzhofen. Nach dem Spiel in Stulln, das zwar gewonnen aber auch einige Fragezeichen hinterlassen hat, die nächste große Aufgabe. Schwarzhofen, an einigen Positionen neu und jung aufgestellt ist etwas holprig gestartet, hat aber durchweg gute Kritiken bekommen. Nur wenn der FCW die Leistung der 1. Halbzeit in Stulln über mindestens 85 Minuten hält, dann wird das Spiel zum Erfolg führen. Es fehlen M. Schreyer (verletzt) und B. Zimmermann (gesperrt).

2 Spiele, 2 Siege, 6 Punkte

Ein Sonntag nach Maß für den 1. FC Wernberg. Der Auftakt der „Zweiten“ gegen Diendorf endete mit 2:0! Ein überzeugender Auftritt des Teams von M. Kurzwart in der 1. Halbzeit, ein souveräner Auftritt in der 2. Halbzeit. Die Torschützen waren Ch. Meller und M. Wich. Überlegt gespielt, konditionell auf der Höhe, technisch gut. Diendorf war offensichtlich sehr beeindruckt und hat einen solchen Gegner nicht erwartet. Erst in der 2. Hälfte gelang es Diendorf den FCW 2 herauszufordern. Doch die junge Mannschaft war auch dem Druck gewachsen.

In Stulln endete das Spiel mit einem 3:1 für den FC Wernberg. Die Torschützen waren S. Ebenburger, Ch. Lindner und S. Preißer. In der 2. Halbzeit und nach dem auslassen einiger Großchancen hat der FCW unerklärlich nachgelassen und sich selbst in Schwierigkeiten gebracht. Dazu noch ein knallroter Platzverweis für B. Zimmermann an unnötiger Stelle (wobei ein Foul meisten unnötig ist). Gerettet wurde der Erfolg dann in der allerletzten Minute durch S. Preißer.

Ende gut, alles gut – jedenfalls bis zum nächsten Spieltag, bis dahin!!