Ich bitte die derzeit oberflächliche Berichterstattung zu entschuldigen, aber ich bin ein paar Tage nicht in der Oberpfalz. Nach den gewonnenen Spielen am vergangenen Wochenende, stehen jetzt zwei schwere Brocken vor der Tür, Die SG Wernberg II/Weihern-Stein I spielt am Samstag um 16.00 Uhr in Wernberg gegen die SG Niedermurrach/Pertolzhofen, unmittelbarer Tabellennachbar mit nur einem Punkt Vorsprung. Es wäre also ein „big point“, wenn man konzentriert und kämpferisch zur Sache geht und das Spiel gewinnt. Das Team von Patrick Greindl ist an guten Tagen in der Lage jeden Gegner zu schlagen, wenn sie über sich hinauswachsen. Ein solcher Tag wird am Samstag nötig sein.
Ähnlich sieht es in der Bezirksliga Nord aus. In Hahnbach anzutreten ist kein Spaziergang, sondern harte Arbeit. Allerdings war das gegen Hahnbach schon immer so. Die Hahnbacher spielen jedes Jahr oben mit, one den letzten Schritt zu tätigen, oder zu wagen – man könnte es deren Philosophie nennen. Der FCW ist – auch wenn es gegen Schirmitz schwer fiel – immer in guter Spiellaune gegen Hahnbach, verstecken muss man sich nicht. Selbst wenn es am Sonntag um 15.00 Uhr nicht klappen sollte, unsere „Erste“ gehört zu den Top Fünf – was will man mehr.
Im Schatten steht etwas die SG Weihern-Stein II/FC Wernberg III. Personell aufgrund von Verletzungen arg gebeutelt – auch wegen der Abstellungen an die SG 1 – geht es im „Vorspiel“ um 14.15 Uhr in Wernberg gegen SG 2 Pertolzhofen/Niedermurach II/OVI-Teunz II. Der Gegner steht auf Platz 2 der Tabelle, somit eine ziemliche Herausforderung.



