Beide Teams im Gleichschritt

Die Ausflüge zu den Auswärtsspielen des 1. FC Wernberg waren in Ordnung. Beide Teams spielten 1:1 Unentschieden und haben somit gezeigt, dass die Ergebnisse des KIRWA-Wochenendes zu recht erzielt wurden. Wie das Spiel in Weiden gelaufen ist, kann heute nicht persönlich beurteilt werden jedoch zeigt der Spielbericht, dass es wohl ausgeglichen war und das Remis in Ordnung geht. Das Tor für den FCW schoss A. Grill.

Etwas anders das Spiel der „Reserve“. Bei sehr warmen Temperaturen in Seebarn entwickelte sich ein flottes Spiel, bei dem nicht eindeutig feststellbar wer die bessere Mannschaft stellte. Hüben wie drüben schöne Spielzüge und Torchancen. Eine davon verwandelte F. Geiger zum 1:0, leider versemmelte er 3 Minuten vor Schluß eine 110%ige und somit den Sieg. Der Ausgleich fiel durch einen Elfmeter, als im Strafraum links nicht wusste was rechts machen soll. Schade, aber am Ende gerecht, denn Seebarn war besser als der letzte Tabellenplatz vermuten lässt.

Sonntag auswärts

Der Name SpVgg Weiden bürgt für Qualität, auch in der Bezirksliga Nord. Auch im Weidener Stadion spielen zu können ist sicher beeindruckend, aber auch bei der SpVgg Weiden wird nur mit Wasser gekocht, wie das Spiel der Weidener in Schwarzenfeld gezeigt hat. Natürlich ist Weiden II Tabellenführer, ähnlich souverän wie der FCW in der vergangenen Saison, aber jeder weiss wie schnell sich alles verändern kann. Der FC Wernberg hat in dieser Saison schon gute Spiele gezeigt, ohne sich hier und da selbst zu belohnen. Im KIRWA-Spiel hat die Mannschaft erstmals vollends überzeugt, und so gespielt wie man es von ihr kennt. Von „hinten bis vorne“ hat es gestimmt, das Ergebnis gegen einen guten Gegner kann dies bezeugen. J. Schatz wird noch fehlen, aber voraussichtlich kommende Woche wieder ins Training einsteigen. S. Ebenburger wackelt noch ein wenig, soll aber lieber wieder bei 100% angreifen. Spielertrainer Most, der sich vor dem Ensdorf-Spiel beim Aufwärmen verletzt hatte ist auch noch nicht gesetzt für Weiden. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel bei dem der FCW alle Chancen hat, freuen uns auf einen Besuch in dem schönen Stadion, und sind sehr zuversichtlich zufrieden wieder heimzufahren.

Die zweite Mannschaft des FC Wernberg, die sich in der Kreisklasse unter überwiegend ersten Mannschaften tummelt hält sich prima. Der Sieg gegen Pullenried war erhofft, aber nicht unbedingt erwartet. Obwohl hauptsächlich verteidigend stand das Team von M. Kurzwart vom Torwart bis zum Stürmer diszipliniert auf den Positionen. Zwei Chancen, zwei Tore, was will man mehr. Am Sonntag geht es nach Seebarn (15.15 Uhr), Tabellenletzter. Das bedeutet nun nicht, dass alles von alleine geht, im Gegenteil. Übermut bzw. Überheblichkeit sind völlig fehl am Platz, das geht nach hinten los. Wie wir unseren Max Kurzwart kennen, und so wie unsere Mannschaft bisher aufgetreten ist, können wir davon ausgehen, dass das nicht passieren wird. Ein Sieg wäre ein großer Schritt ins Mittelfeld, 1 Punkt tritt auf der Stelle. Eine Niederlage na ja, kann passieren. Ihr werdet das schon machen, da bin ich mir sicher!

2:1 KIRWA Strike Two

Also, man muss schon so ehrlich sein und sagen, dass Pullenried spielerisch die bessere Mannschaft war. Der FC Wernberg, in diesem Fall die Kreisklassemannschaft, hatte zwei Chancen und hat diese genutzt. Erfolgreich waren Max Schatz und Christoph Meller, genannt Kami, weil er quirlig und unberechenbar agiert. Pullenried hatte sicher auch die Gelegenheit ein Tor zu machen, aber eben nur eins und dies reichte nicht. Damit hat der FC Wernberg den Schatten der KIRWA-Spiele abgelegt und dieses Wochenende 6 Punkte geholt – mehr geht nicht und deshalb kann nun bis Sonntag oder Montag gefeiert werden. Am Dienstag ist wahrscheinlich Training, mal sehen wie es dann aussieht in den Teams. Bis dahin Wer hat KIRWA? Wir haben KIRWA!! Und sechs Punkte oben drauf. Gut gemacht Jungs und Prost!!

2:0 KIRWA Strike One

Das Spiel gegen Ensdorf hatte noch nicht begonnen, als man sich fragte :“ wer läuft auf?“ Spielertrainer Ch. Most hatte sich verletzt. Noch einer, war die Reaktion der Fans. Aber, die Mannschaft hat gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet. Aggressiv nach Vorne, spielerisch in Spiellaune, der Wille gewinnen zu wollen. Alles passte. Natürlich war Ensdorf der erwartet schwere Gegner. Immer gefährlich, aber in der 2. Halbzeit nachlassend.. Ch. Lindner und A. Grill waren die Torschützen. Beide wollten ihre Tore, beide waren ein Beispiel für die gesamte Mannschaft. Herauszuheben eines Spielers wäre eigentlich nicht der Gesamtleistung gerecht, aber unser Torwart war heute wieder einmal der „Hammer“!“Danke Noah, danke Trainer, danke dem Team! Wir haben KIRWA!!

KIRWA-Spieltag: schon immer schwierig

Es gibt eine Erzählung von Peter Handke, die heisst:“ Die Angst des Torwartes vor dem Elfmeter“. Wenn in Wernberg die KIRWA ansteht könnte man sagen: „Die Angst des FCW vor dem KIRWA-Spieltag.“ Nicht, weil uns davor graut zu feiern, nein im Gegenteil, aber weil seit Jahren festzustellen ist, dass KIRWA-Spiele schwer fallen. Egal, ob der Gegner stark ist, ebenbürtig oder vermeintlich unterlegen, der FC Wernberg hat sich immer schwer getan.Dieses Jahr – am Donnerstag um 17.45/18.00 Uhr – geht es nun gegen Ensdorf. Eine Mannschaft, die auch noch nicht so richtig weiß was sie will. Mal hopp, dann wieder flop. Zur Zeit punktgleich mit dem FC Wernberg auf Platz 10 der Tabelle. In Schwarzenfeld hat der FC Wernberg gezeigt das er es kann, sich aber nicht belohnt. Am Donnerstag ist es an der Zeit nicht nur drei Punkte einzufahren, sondern dies auch souverän zu tun, um den „KIRWA-Schatten“ abzulegen.

Noch schwieriger wird es für die zweite Mannschaft des FCW am Freitag um 19.00 Uhr. Nicht wegen des Gegners, nein der passt schon. Aber das Team von M. Kurzwart spielt um 19.00 Uhr (!!) auf dem B-Platz wegen der Beleuchtung, also direkt neben dem Festzelt. Da ist Konzentration gefragt. Pullenried hat am Wochenende überrascht mit einem Sieg in Niedermurrach, ist aber im Grunde genau die Kragenweite für den FCW. Mit der Leistung in Trisching ist das zu schaffen wenn, ja wenn das mit der Konzentration hinhaut.

Also, wir sehen uns Donnerstag und Freitag zum Fußball und dann heisst es:„Wer hat KIRWA?,wir haben KIRWA!!“ und hoffentlich 6 Punkte.

3:3 in Schwarzenfeld, eigentlich gut, aber

Wenn man einen Punkt aus Schwarzenfeld mit Heim nimmt, ist man eigentlich zufrieden. Eigentlich, denn heute wurden 2 Punkte verschenkt. Nach 8 Minuten führte der FCW 2:0 durch Tore von A. Lorenz und es schien gut zu laufen. Warum dann nach 15 Minuten der Spielfluss nur noch dahin kroch, weiß wohl nur die Mannschaft. Jedenfalls kam der sehr gefährliche Sturm von Schwarzenfeld zum Ausgleich. Zwei einfache lange Bälle, technisch sehr gute Stürmer und – rums – war es passiert (wobei einer dieser Pässe zu einem Elfmeter führte). In der 2. Halbzeit aus dem nichts das 3:2 für Schwarzenfeld und Ernüchterung machte sich breit bei den Wernberger Fans. Doch wieder ein Wechsel im Spielverlauf. Schwarzenfeld fiel leistungsmäßig immer mehr zurück, und der FCW kam immer stärker auf. Folge war das 3:3 durch Ch. Lindner. Von da an wurde das Spiel kontrolliert, Schwarzenfeld verteidigte mit Mann und Maus. Ein wunderbarer Schuss von S. Preißer wurde vom gegnerischen Keeper über die Latte gelenkt, andere Chancen nicht konsequent umgesetzt.Einen Punkt aus Schwarzenfeld mitzunehmen ist eigentlich gut, aber ……

Wir sehen uns am Donnerstag daheim gegen Ensdorf um 18.00 Uhr und am Freitag um 19.00 Uhr gegen Pullenried in der Kreisklasse.Wer hat KIRWA, wir haben ……., und hoffentlich 6 Punkte!!

Trisching eine Reise wert!

Mit einem 3:1 im Gepäck kehrt der FC Wernberg in der Kreisklasse aus Trisching zurück. Gut gespielt, überlegen agiert und die Chancen genutzt. Auch körperlich konnte die Mannschaft von Max Kurzwart überzeugen, auch wenn zum Ende hin die Füße erkennbar müde wurden. Leider haben die Jungs ihren Sportskameraden aus Trisching die dortige KIRWA damit etwas verdorben, aber anstatt einen Sieg zu feiern können sie ja eine Niederlage ertränken.Torschützen heute waren Eisenbeiß, Pechtl, Ch. und Wich M.! Wirklich gut gemacht.

Freitag nach Trisching – Samstag nach Schwarzenfeld

Es wird ein Fußballwochenende zum Reisen. Am Freitag um 18.00 Uhr spielt die Kreisklassenmannschaft des FCW in Trisching und am Samstag spielt die Bezirksliga um 16.00 Uhr in Schwarzenfeld.Nun könnte man meinen, dass das lohnenswerte Ziele sind, denn beide Gegner stehen unmittelbar vor oder nach dem FC Wernberg in der aktuellen Tabelle. Doch weit gefehlt. Beide Gegner sind beachtenswert, weil genauso wie der FC Wernberg auf Punkte angewiesen. Sowohl Trisching als auch Schwarzenfeld hinken den Erwartungen etwas hinterher – genauso wie der FC Wernberg. In dieser Saison ist fast alles zu erwarten, überrascht wird man vom Unerwarteten. Die personelle Situation ändert sich mal wieder, leider nicht zum Besseren. Während A. Grill zurück ist, wackelt S. Ebenburger mit Kniebeschwerden. Ob S. Schmidt wieder auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig. J. Schatz wird noch fehlen, ebenso wie die Spieler Eisenbeiß und Versch bei der „Zweiten“. Also, gute Fahrt und erfolgreiche Spiele.

Mit dem FC Wernberg fit bleiben Im Herbst wird ein vielseitiges Programm geboten – Wer will Übungsleiter werden?

Wernberg-Köblitz. Die mit dem Qualitätssiegel „Pluspunkt Gesundheit“ ausgezeichnete Turnabteilung des 1. FC Wernberg startet nach den Sommerferien mit einem vielseitigen Fitnessprogramm. ■ Wöchentliche Fitnessstunde Für alle interessierten Frauen beginnt am Montag, 16. September, um 19 Uhr die wöchentliche Fitnessstunde mit Übungsleiterin Franziska Gradl. Auskunft Telefon 09604/1703 ■ „Aktiv und beweglich älter werden“ Die Senioren starten am Dienstag, 17. September, um 18.30 Uhr mit ihren Gymnastikstunden mit Franziska Gradl. Auskunft Telefon 09604/1703. ■ FC/TSV – Spatzenturnen Am Mittwoch, 2. Oktober, beginnt von 15 bis 15.45 Uhr für Drei bis Vierjährige und von 16 bis 16.45 Uhr für Fünf- bis Sechsjährige unter der Leitung von Übungsleiterin Doris Schöner mit weiteren Betreuerinnen das Kinderturnen. Die Teilnehmer müssen im Verein angemeldet sein. ■ Eltern-Kind-Turnen Dieser neue Kurs unter Leitung von Übungsleiterin Christina Sachs mit Doris Mutzbauer ist für Eltern mit zwei bis dreijährigen Kindern.Beginn Montag 30. September, von 16 bis 16.45 Uhr (acht Mal in der Schulturnhalle). Anmeldung bei Christina Sachs, Telefon 09604/4919090. ■ Pilates für den Rücken Zwei Pilateskurse finden unter Leitung von Pilatestrainerin Uschi Seegerer statt. Beginn Mittwoch, 2. Oktober, um 8.30 Uhr sowie Donnerstag 10. Oktober, um 17.30 Uhr. Anmeldung bei Seegerer, Telefon 09606/ 1591 oder fam.seegerer@gmx.de ■ Pilates mit Grundkenntnissen Dieser Kurs beginnt am Donnerstag 10. Oktober, um 18.30 Uhr, Vorkenntnisse erforderlich. Es kommen die Pilates-Rolle und der Pilates-Ring zum Einsatz. Anmeldung bei Uschi Seegerer, Telefon 09606/ 1591 oder fam.seegerer@gmx.de. ■ Präventionsgymnastik Der Kurs mit Präventionstrainerin Kerstin Birner beginnt am Mittwoch 09. Oktober, um 19.30 Uhr (acht Mal) in der Schulturnhalle. Anmeldung unter Telefon 09606/1591 oder fam.seegerer@gmx.de, mit Angabe der Telefonnummer, oder unter Telefon 09604/2699. ■ Zumba Der beliebte Kurs wird unter Leitung von Carina Deller fortgesetzt. Beginn Mittwoch, 18. September, um 18.30 Uhr (15 Mal) Anmeldung Tel. 09606/ 1591 oder fam.seegerer@gmx.de Alle Stunden und Kurse finden in der Schulturnhalle bzw. großen Turnhalle statt. Neu- bzw. Wiedereinsteiger sind willkommen. Zudem werden Übungsleiter gesucht. Wer möchte eine Ausbildung beginnen? Auch Helfer werden benötigt. Kontaktperson ist Monika Jäckel, Telefon 09604/2699.

Gut gespielt – zu wenig gewonnen

Unentschieden 1:1 endete die Partie des FC Wernberg gegen den FC Amberg. Warum am Ende nur ein Punkt auf der Habenseite steht, kann eigentlich oder besser gesagt gar nicht erklärt werden. Der FC Amberg hat 2x auf das Tor geschossen und einmal getroffen. Der FC Wernberg, der das Spiel kontrolliert und beherrscht hat, trifft trotz zahlreicher Chancen leider nicht oft genug. Neben der mageren Torausbeute könnte man noch bemängeln, das die Spieler des FCW ein wenig an Selbstvertrauen vermissen lassen, hin und wieder zu spät zum Ball kommen und zu schnell mit sich, dem Team und dem Schiedsrichter hadern. Folge daraus sind unnötige gelbe Karten. Ein Unentschieden ist heute etwas unbefriedigend, aber keine Niederlage. Wie schon nach dem letzten Spiel: weiterarbeiten, analysieren, weiterarbeiten. Das wird schon wieder.

Die 2. Mannschaft hat ähnlich gespielt, überlegen und mit vielen Torchancen. Verloren wurde trotzdem – 0:2 gegen Dürnsricht – unnötig!Auch hier gilt, weitermachen!