Heimsieg gegen Inter Bergsteig 💚🤍

HEIMSIEG!

Am Ende steht ein deutliches 6:1 für uns auf der Anzeigetafel. 🙌

Dabei lief nicht von Anfang an alles nach Plan: Wir hatten zwar viel Ballbesitz und kamen früh zu ersten Chancen, gingen nach einem eigenen Fehler aber zunächst mit 0:1 in Rückstand. Unsere Jungs blieben dran – und nachdem wir schon zweimal am Ausgleich geschnuppert hatten, machte Sebi mit dem dritten Versuch das verdiente 1:1. Kurz darauf brachte uns Schreyer nach einer Ecke von Sebi per Kopf in Führung, bevor Sippi einen schön herausgespielten Angriff ganz entspannt zum 3:1 abschloss. ⚽️

Kurz vor der Pause sah Inter Bergsteig Gelb-Rot. Die Überzahl konnten wir in der zweiten Hälfte nutzen, hatten das Spiel klar unter Kontrolle und legten noch drei Treffer nach. Bast, Jo und Gü sorgten schließlich für den 6:1-Endstand. 💪

Ein Sieg, der richtig gut tut und uns nochmal Selbstvertrauen gibt. Genau so wollen wir weitermachen! 💚🤍

Blamage? Nah dran!

„Nach dem Spiel, ist vor dem Spiel“ so heisst es im Allgemeinen, doch nach dem Spiel in Schwarzenfeld ist es nicht so einfach. Zumindest beleuchten muss man ein paar Dinge, die von Aussen erkennbar waren (und nicht erst seit gestern).  Natürlich ist der Trainer für Aufstellung und taktische Ausrichtung verantwortlich, und natürlich wissen wir, dass ausserhalb der Kabine hunderte Trainer an der Seitenlinie stehen, die es besser wissen. Kraftlos, saftlos, ideenlos! Spielplan? Nicht zu erkennen. Gestern wenige Spieler in annähernder Normalform: M. Schreyer, T. Listl, G. Gregic (ausgewechselt!?), N. Schmidt trotz des 3. Gegentores einer der Besten! Ein Berg an Arbeit liegt vor der gesamten Mannschaft. Vor einem Jahr gab es eine ähnliche Situation, ob der danach aufgebrachte Kraftakt noch einmal wiederholt werden kann? Im Augenblick ist dies eher anzuzweifeln. Die Hoffnung stirbt zuletzt, das Vertrauen immer noch vorhanden.

Am Sonntag kommt Inter Bergsteig Amberg, nur einen Punkt weniger und auf dem letzten Platz. Schlechter als gestern geht eigentlich nicht mehr, nur noch besser – wollen wir es hoffen!

Mittwoch 18.30 Uhr Schwarzenfeld

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, nächster Halt Schwarzenfeld. Der Verein ist zurück in der Bezirksliga Nord, wo er auch hin gehört. Ein weiteres Derby, eine weitere Herausforderung. Schwarzenfeld kommt mit einer Überraschung vom letzten Spieltag, und wird nach dem Sieg in Etzenricht mit „breiter Brust“ auftreten. Der FCW nach der unglücklichen Niederlage nun wieder in der Bringschuld. Die Leistung war schon ok, die Stabilität fehlt an einigen Stellen. Auch scheint mir das Mittelfeld manchmal etwas zögerlich, wobei man bei den Temperaturen nicht ein ständiges Pressing erwarten kann. Es bleibt auch zu hoffen, dass Simon Preißer und L. Gradl nicht zu sehr verletzt sind. Anstoss ist um 18.30 Uhr, es wird für alle etwas angenehmer sein.

Nicht chancenlos gegen Pfreimd, gefehlt hat die Genauigkeit – SG holt die ersten Punkte in Schwarzhofen

War die SpVgg Pfreimd besser? Nur in den beiden Momenten, in denen die Vereidigung des FC Wernberg nicht auf der Höhe war. Leichte Fehler führen leider zu Toren. Der Sturm der SpVgg war etwas quirliger, die Spieler des Gegners insgesamt etwas robuster. Der FCW hatte seine beste Zeit in der 2. Halbzeit. Chancen wurden erspielt, leider nicht genutzt, ausgenommen der Elfmeter von J. Schwirtlich. Man merkte allen Spielern an, dass das Wetter eine weitere Herausforderung war, der FCW war dem zum Ende hin besser gewappnet, konnte aber die erspielte Überlegenheit nicht nutzen. Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr faires Spiel, das ein Unentschieden verdient gehabt hätte. Pfreimd liegt nun einen Sieg voraus, die Revanche gibt es im Rückspiel.

Gute Nachrichten gibt es von der SG Wernberg II/Weihern-Stein I. In Schwarzhofen wurden die ersten drei Punkte geholt. beim 4:1 Sieg erzielte L. Preißer 3 Tore.

 

Heißes Derby in Wernberg – Erste Punkte in Schwarzhofen

Nach dem guten Spiel in Weiden, folgt am Sonntag um 15.15 Uhr das erste Derby der Saison. Die SpVgg Pfreimd ist zu Gast, Tabellennachbar mit ebenfalls 4 Punkten und einem gut aufgestellten Mannschaftskader. In der vergangenen Saison gab es für jedes Team einen Sieg, wobei die Niederlage des FCW in Pfreimd der Startschuss war für eine großartige Saison. Der verletzt ausgewechselte J. Schwirtlich hat bereits wieder trainiert, ob er eingesetzt werden kann, wird der Sonntag zeigen. Eine Leistung wie in Weiden gezeigt wird mindestens von Nöten sein, um erfolgreich zu spielen. Es wird ein heißes Derby, auch wegen der hochsommerlichen Temperaturen.

Etwas anders sieht es derzeit bei der SG Wernberg II/Weihern-Stein I aus. Nach der blamablen Niederlage letztes Wochenende folgt nun ein Auswärtsspiel in Schwarzhofen, Tabellennachbar mit ebenfalls 0 Punkten. Es scheint an der Zeit, endlich aufzustehen, den Kopf fei und hoch zu setzen und mit aller Kraft zurückzukehren. Wenn dies nicht geschieht, sieht es nicht besonders gut aus mit dieser Spielgemeinschaft, die von Beginn an ein toller Erfolg war. Der Optimismus bleibt (vorerst), das Vertrauen ist immer noch hoch. das Spiel in Schwarzhofen beginnt um 15.00 Uhr.

Ein Spiel der höheren Qualität!

Beide Mannschaften zeigten ein sehr gutes, spannendes Spiel. Nervenaufreibend bis zum Schluß, hohe Geschwindigkeit, kurze „künstlerische Pausen“, Konzentration über 90 Minuten. Mit einer Ausnahme. In der zweiten Halbzeit verpasste ein Verteidiger des FCW im Strafraum den Ball, und der Gegner erzielte das 1:0. Unglücklich und unnötig, passiert aber. Ein kurzen Augenblick hatte man das Gefühl „das war es“, noch 20 Minuten, Kräfte lassen nach, die Köpfe kurz unten. Doch nicht beim FC Wernberg. Mit eisernem Willen und einer unglaublichen Vehemenz, dabei ein wenig die Abwehr vernachlässigend, ging die Mannschaft um Kapitän Lindner zur Sache. Zur Belohnung fiel in der 90.+4 der mehr als verdiente Ausgleich. Überschattet wird das Spiel von einem Foul an J. Schwirtlich, der verletzt ausgewechselt wurde. Was genau es ist, ist noch nicht bekannt. Ansonsten bleibt nur noch ein großes Lob an alle Spieler, auch denen die eingewechselt wurden und sich sofort anpassten. Nächste Woche kommt Pfreimd – es geht Schlag auf Schlag. Bis dahin!!

Bittere Niederlage der Spielemeinschaft

Manchmal muss man eine Nacht darüber schlafen, bevor man sich äußert. Eine bittere, zum Teil selbst verschuldete Niederlage gab es für die SG Wernberg II/Weihern-Stein I gegen Dieterskirchen. 1:5 hieß es am Ende. Anfangs sah es eigentlich ganz gut aus. Beide Mannschaften. spielten ordentlich auf und erspielten sich Chancen. Unsicherheiten, zum Teil technische Mängel und schlechtes Abspielverhalten der SG ließen das Spiel aber auf die Seite von Dieterskirchen kippen. Der erste Rückstand konnte noch schnell ausgeglichen werden, danach aber verließen die SG so ziemlich alle Sinne. Auch wenn man berücksichtigt, dass auf einigen Positionen neu besetzt worden ist, auch wenn man bedenkt, dass es Verletzte gibt, einen derartigen Leistungsabfall sieht man nicht oft. Es gilt nun nicht nur zu analysieren, sondern es gilt richtig zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass sich die Spieler mit sich selbst auseinandersetzen, denn so manches Auftreten sah nicht besonders gut aus.
Der Optimismus bleibt, die Mannschaft kann es viel besser, sie muss es nur tun.

Neuer Anlauf in Wernberg – Härtetest in Weiden!

Heißes Wetter, schwere Spiele. Ein spannendes Wochenende steht vor der Tür. Am Freitag um 19.00 Uhr spielt die SG Wernberg II/Weihern-Stein I in Wernberg gegen Dieterskirchen. Nach 2 Spieltagen, an denen man nicht schlecht gespielt, aber dennoch verloren hat, ist ein Sieg gegen TSV Dieterskirchen fast schon eine Pflicht. Auch der Gegner ist bisher ohne Sieg. Das Team von Trainer Urban hat insbesondere in der 2. Halbzeit in Rötz gezeigt was in ihm steckt. Eine ähnliche Leistung und der erste Erfolg sollte sich einstellen.

Die SpVgg Weiden II mag noch nicht überzeugt haben bisher, ist aber dennoch niemals zu unterschätzen. Im letzten Heimspiel, beim 6:2 gegen Weiden-Ost, waren die ersten 20 Minuten zum gruseln, aber dann zeigte der FCW was in ihm steckt. Die Mannschaft und ihr Trainer haben selbst erlebt, zu welchen Leistungen sie fähig sind, wenn Einsatz, Wille und Selbstbewusstsein in Einklange gebracht werden. Das Spiel in Weiden beginnt um 15.00 Uhr am Samstag.

Erst nervös, dann immer besser, schließlich überzeugend!

Es hat etwas gedauert, bis der FC Wernberg in das Spiel und auf die Erfolgsstrasse kam. Nach 2 Minuten 0:1, nach einer Viertelstunde 0:2! Nichts passte zusammen, Hinten unruhig, in der Mitte unübersichtlich, vorne nicht erkennbar. manch ein Zuschauer fühlte sich an das Spiel in Pfreimd letzte Saison erinnert, und befürchtete nicht nur die zweite Niederlage im 2. Spiel, sondern auch eine schmerzvolle Niederlage.
Ein Freistoß, geschossen von J. Schwirtlich brachte dann urplötzlich die Wende im Spiel. Der Ball landete unhaltbar unten links im Tor von Weiden-Ost, und man merkte als Zuschauer förmlich den Ruck, der durch die Mannschaft ging. Keine 5 Minuten später erneut ein Freistoß von J. Schwirtlich, der Ball flog hoch und lang erst vor, dann direkt in das Tor. Dieses 2:2 hat Weiden-Ost geschockt. Beim Gegner lief fast nichts mehr zusammen, beim FCW wurde es immer besser. A. Lorenz erhöhte sogar noch vor der Pause zum 3:2.
Die 2. Halbzeit zeigte einen FCW, der so langsam an die Leistungen der letzten Saison heranreichte. Schnelles Spiel, aggressiver in den Zweikämpfen, und in der Verteidigung immer sicherer. N. Schmidt war ein starker Rückhalt im Tor, Thomas Listl fand sein Selbstbewusstsein, die beiden Brüder Preißer stark, Sebastian sogar mit dem 4:2! M. Schreyer, B. Eisenbeiß haben ihre Gegner im Griff gehabt, die Brüder Lindner ehrgeizig und willensstark wie man sie kennt. B. Lobinger mit einigen überraschenden Aktionen, allerdings hat er auch ganz schön leiden müssen unter den Attacken der gegnerischen Verteidiger. 6:2 endete letztendlich das Spiel, bei dem noch einmal A. Lorenz traf, und kurz vor Schluss der Kapitän Ch. Lindner. Nächster Spieltag Weiden II – Härteprüfung!

Unsere SG Wernberg II/Weihern-Stein I hat leider auch das 2. Spiel verloren und unterlag mit 2:3 in Rötz. Das wird schon, da bin ich mir sicher.