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1:1 – ein Spiel wie erwartet!

Wie vorab schon angedeutet, trafen sich zwei Mannschaften die wollten. Beide wollten Fußball spielen, beiden wollten den „Dreier“, beide spielten mit „offenem Visier“. Erst nach etwa 20 Minuten wurde das Tempo gedrosselt, und beide Teams belauerten sich, wobei das Mittelfeld von Etzenricht leicht überlegen war. Die aussichtsreichsten Chancen hatte der FC Wernberg mit schnellen Spielzügen über die linke Seite, die Hereingaben in den Strafraum waren aber zu ungenau. Etzenricht versuchte aus der Mitte heraus den Ball in die Spitze zu spielen, scheiterte aber an der gut aufgestellten Abwehr. Mit 0:0 ging es in die Pause, die dem FCW anscheinend zu lange währte, denn kurz nach Wiederanpfiff erzielte Etzenricht die 1:0 Führung. Ein langer Ball und ein gut platzierter Kopfball in die lange Ecke, schon war es geschehen. Danach ließ die Mannschaft um Ch. Lindner etwas den Kopf hängen, und Etzenricht kam immer stärker ins Spiel. Das Ergebnis waren 3 Lattentreffer, und Feldüberlegenheit. Der Sturm des FCW war ausgeschaltet, was sich erst ab der 75. Minute wieder änderte. Etzenricht ließ kräftemäßig nach, und die eingewechselten Simon Preißer und J. Wesnitzer brachten frischen Schwung. Ein über links geführter Angriff konnte nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Ein Elfmeter war fällig, den S. Ebenburger wie gewohnt sicher verwandelte. Die letzten 10 Minuten gehörten dem FCW, ein weiteres Tor schien möglich, aber das wäre des Guten zu viel gewesen. Der FC Wernberg kann zufrieden sein mit diesem Punkt, Etzenricht nach Ablauf einer Nacht bestimmt auch. Da Weiden-Ost gestrauchelt ist, ist der FC Wernberg somit „Herbstmeister“ (wenn ich das System richtig verstehe). Gratulieren werde ich erst, wenn ich am Mittwochabend die Tabelle sehe.

Ein schöner Auftakt des Spiels, beide Teams mit Nachwuchskickern

Danken möchte ich zum Ende der Hinrunde dem Trainerteam, den Physios, den Betreuern und den Fans des FC Wernberg für tolle Fußballwochen. Ich glaube ich spreche für viele, wenn ich sage:“ Das hatten wir ehrlicherweise nicht erwartet.“ Der besondere Dank geht natürlich an die Spieler, die uns mit ihrem Spiel, ihrer Motivation und ihrem Auftreten stolz gemacht haben!

Hinrunde geht zu Ende – wir sind zufrieden

An diesem Wochenende geht die Hinrunde für unsere Mannschaften zu Ende. Am Samstag um 15.00 Uhr kommt es zu einem weiteren Highlight in der Bezirksliga. FC Wernberg gegen Etzenricht. Erster gegen Zweiter. Die beiden besten Torjäger treffen aufeinander, wie wir diese Woche schon nachlesen konnten. Beide Mannschaften lieben das offene Visier, das schnelle Spiel und eine faire Auseinandersetzung. Beide Teams haben am letzten Spieltag etwas „liegen“ lassen, und wollen mit Sicherheit drei Punkte. Der Kader des FCW wird sich nicht großartig verändern, allerdings machten leichte Erkältungen, ein Hexenschuss und eine kleine Platzwunde am Kopf leichte Probleme. Bis zum Spieltag sollte wohl alles in Ordnung sein. Wer Herbstmeister wird, wird sich zeigen. Ein Titel von dem man nichts hat, aber irgendwie ist er auch Ansporn.

Am Sonntag spielt um 15.15 Uhr die „Zweite“ gegen Schönseer Land in Dietersdorf! Die Mannschaft von Ralf Dobmeier steht auf dem 8. Platz in der Kreisklasse, und hat somit eine nicht überragende, aber doch ordentliche Hinrunde gespielt. Man darf nie vergessen, dass die „Zweite“ fast immer gegen „erste Mannschaften“ spielt. Der letzte Spieltag sah ein Team, das bissig und Torhungrig war. Entsprechend fiel das Ergebnis aus.

Ich denke, dass wir mit der Hinrunde mehr als zufrieden sein können, die Leistungen unserer Trainerteams und Spieler sprechen für sich, die Tabellenplätze sprechen eine deutliche Sprache. Nach der Hinrunde geht es gleich weiter in die Rückrunde, einfacher wird es jedenfalls nicht.

Ein Sieg und ein Unentschieden

Unverhofft kommt oft, und heute traf es die „Zweite“. Mit 5:1 wurde Neunburg v.W. nach Hause geschickt, ein Ergebnis, dass nicht nur nicht erwartet wurde, sondern das auch in der Höhe verdient ist. 2x T. Kraus, der ein tolles Spiel gemacht hat, 1x F. Unger, 1x J. Schwirtlich und 1x S. Eisenbeis waren die Torschützen. Das gesamte Team war heut gut drauf, aber ganz besonders möchte ich die jungen Spieler hervorheben, die einen großartigen Auftritt hatten. Spielerisch und kämpferisch ausgewogen, ein Spielplan, wie man ihn nur selten von der „Zweiten“ gesehen hat. Es war auch an der Zeit, um bei der Wahrheit zu bleiben, ein Sieg, der dem Gemüt der jungen Truppe gut tun wird.

Nach 4 Minuten schoß Ch. Lindner das 1:0 gegen Vilseck, und alle dachten, dass wird ein flottes Spiel des FCW. Leider war der Gegner stärker als erwartet, bissig, aggressiv (was der Schiedsrichter nicht immer sah), und zielstrebig nach vorne. Trotzdem lag die Chancenhoheit beim FCW, allein L. Heinrich scheiterte 2x frei vor dem Torwart. Wenn man selbst kein Tor schießt, dann bekommt man eins (wieder so ein Phrase), und diesmal auch mit Hilfe des Schiedsrichters. Ein langer, hoher Ball, der Torwart hat beide Hände am Ball, wird gerempelt, verliert den Ball, und der Gegner schießt ins Tor. Ein grobes Foul am Torwart, aber nicht geahndet, also 1:1. Die 2. Hälfte gehörte dem FCW. Vilseck nur noch mit wenigen Entlastungsangriffen, ohne Gefahr zu produzieren, aber hinter sicher. Der FCW vielleicht etwas zu unruhig und hektisch heute. Es gab noch die eine oder andere Tormöglichkeit, aber so richtig durchschlagend war das nicht.
Man kann nicht alles haben, es gibt Tage wie diese, sehr fleißig und bestrebt Erfolg zu haben, aber es passt nunmal nicht immer alles zusammen. Am Mittwoch wird die Tabelle begradigt, spielt dann am Samstag der 2. gegen den 3. der Tabelle? Wir werden es sehen.
Bis dahin, machts gut, ich darf heute noch die Wahlen auszählen.

Erst Wahlsonntag, dann Fußball beim FCW

Zwei Pflichten hat der FCW-Fan am Sonntag zu erfüllen. Erst die Erfüllung der staatsbürgerlichen Pflicht an der Wahlurne, dann Besuch der Heimspiele des FC Wernberg.
Um 13.15 Uhr spielt die „Zweite“ gegen Neunburg v. Wald, derzeit Tabellenvierter, und somit schon ein harter Brocken. Es wäre mal wieder an der Zeit für einen Punkt, an der Motivation und am Training scheitert es eigentlich nicht. Es sind die personellen Probleme, die Woche für Woche bewältigt werden müssen. Der Kader ist auf „Kante“ genäht, und durch den Einsatz fast aller Spieler des Bezirksligakaders in der „Ersten“, sind Unterstützungen nur begrenzt möglich. Es wird also eine Herausforderung, für die Trainer einerseits, für die Spieler um R. Dobmeier andererseits.

Ganz anders die Situation bei der „Ersten“. Zweiter Platz in der Bezirksliga Nord, 29 Punkte, und noch 2 Spiele in der Hinrunde zu spielen. Der Kader ist gut aufgestellt, trotz einiger ganz weniger Verletzter. Vielseck befindet sich augenblicklich auf dem Relegationsplatz, somit im Prinzip bereits erledigt. Doch wie heisst einer der „Phrasenschweinsprüche“? „Jeder Gegner muss erst einmal gespielt werden!“ In Bayern sagt man auch:“ Das ist noch keine gemahte Wies’n! Nichtsdestotrotz wird die Zuversicht überwiegen. Das Team von A. Götz ist gut drauf! Freuen wir uns auf einen sonnigen Sonntag, und schöne Spiele.

3 Punkte gehen nach Wernberg

Mit 4:1 gewann der FC Wernberg sein Auswärtsspiel in Schlicht. Leider war ich zu spät zurück, um dabei zu sein. J. Wesnitzer, 2x L. Heinrichs und St. Lindner waren die Torschützen. Ich bin überzeugt, dass das Trainerteam nicht nur mit dem Ergebnis, sondern auch mit der Leistung des Teams zufrieden waren am heutigen Tag.
Am Sonntag empfängt der FCW die Mannschaft aus Vilseck, dann wird es auch mit der Berichterstattung wieder besser.

13. Spieltag am Dienstag um 16.00 Uhr

Es ist unserer Abwesenheit geschuldet, dass ich die letzten Spiele nicht begleitet habe, aber in Schlicht bin ich wieder dabei, wenn auf der Autobahn alles klar geht. Nach 12 Spieltagen 26 Punkte aufzuweisen, hätte wohl niemand erwartet, umso so schöner ist es, wenn man recht locker zu einem Auswärtsspiel fährt. Schlicht ist mitnichten ein leicht zu nehmender Gegner, aber ausser Respekt dem Gegner gegenüber sollte man sich nicht beunruhigen lassen. Der Kader des FC Wernberg ist wie zum letzten Spiel aufgestellt, und sollte die gestellte Aufgabe gut erfüllen können. Es ist für ein erstes Resümee noch zu früh, aber wir, und ganz bestimmt das Trainerteam können bisher hoch zufrieden sein. Es kommen dann noch Vilseck zu Hause, und der Kracher gegen Etzenricht am letzten Spieltag der Hinrunde. Also noch genügend Zeit sich mit den Ergebnissen zu beschäftigen.
Bis morgen dann, auf ein schönes, spannendes und erfolgreiches Spiel!

M. Schreyer für 3 Spiele gesperrt!

Gerade eben ist das Urteil des Schiedsgerichtes eingegangen. Drei Spiele Sperre für M. Schreyer. Die verantwortlichen des FCW haben alles getan, um die Sperre niedriger ausfallen zu lassen. Stellungnahmen, ja sogar Videosequenzen wurden vorgelegt. Hat alles nicht geholfen. Sporturteile sind wichtig, und stärken auch die Entscheidungen der Schiedsrichter, aber es gibt Fälle, in denen Zweifel vorherrschen können, und diese Zweifel wurden vorgetragen. Leider hat das Sportgericht dem nicht folgen können.

Auswärts und daheim!!

Die erste Mannschaft des FC Wernberg spielt am Sonntag um 16.00 Uhr bei Weiden-Ost, die „Zweite“ um 15.30 Uhr daheim gegen Kemnath a.B.! Zwei Spiele die es in sich haben werden. Weiden-Ost mit dem neuen und allseits bekannten Trainer Dütsch spielt – ähnlich wie der FCW – bisher eine sehr gute Saison, und steht verdient in der Spitzengruppe der Bezirksliga Nord. Das in dieser Woche gegebene Interview in der Zeitung, und der heutige Vorbericht lassen erahnen, was auf die Spieler von Trainer Adi Götz zukommt. Der Kader des FCW ist etwas geschrumpft. A. Lorenz ist noch verletzt, J. Schubert hat sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen, und fällt wohl 4 Wochen aus. Die Akte Schreyer war heute morgen noch nicht geschlossen, sodass wir immer noch auf ein Urteil des Sportgerichtes warten. Im Vergleich zum Spiel in Amberg wird sich der FCW wohl insgesamt steigern müssen, wobei der ein oder andere Spieler sich erheblich verbessern muss. Es wird wieder ein Spiel sein, dass an die Leistungsgrenze führt, aber dass das geht haben wir in Amberg gesehen.

Anders die Situation bei der „Zweiten“. nach dem entäuschenden Auftritt in Altendorf, wäre es schon fast ein Wunder, wenn man gegen Kemnath a.B. punkten würde. Ob es ein Wiedersehen mit A. Grill geben wird, wissen wir noch nicht. Jedenfalls spielt Kemnath eine bisher sehr gute Saison, während die Mannschaft von R. Dobmeier eine Leistungsachterbahn fährt. Mal gut, dann wieder schwach, oder wie in Altendorf einfach schlecht. Wie dem auch sei, ein großer Kraftakt wird nötig sein, um gegen Kemnath a.B. zu bestehen. Das die Mannschaft das kann, hat sie schon gezeigt. Seien wir also optimistisch.

Nichts für Feinschmecker heute!

Gewonnen, ist gewonnen, so sagt man gemein hin, wenn es mal nicht so gut lief. Spätestens morgen, nach dem Frühschoppen, spricht kein Mensch mehr davon, wie das Spiel war. Ein Schiedsrichter, der auch nicht seinen besten Tag hatte, eine Flut an gelben Karten, Abspielfehler und „Stockfehler“ hüben wie drüben. Chancen für ein Tor? Amberg eine, FC Wernberg vier, davon zwei Hochkaräter für Ch. Lindner und L. Heinrich. Einmal an die Latte, einmal hauchdünn vorbei. Das Tor viel in der 2. Halbzeit, und war so unscheinbar wie das ganze Spiel. S. Linder spielt flach von links auf Höhe der Auslinie vor das Tor, ein Gewusel an Beinen, und J. Wesnitzer drückt den Ball über die Linie. Lange hat Johannes W. darauf warten müssen, entsprechend groß war der Jubel.
Wie anfangs gesagt, kein Spiel für die Fans der „feinen Klinge“, aber Einsatz und Kampf haben gestimmt, und heute musste das mal reichen.