Drei-Tage-Woche für den FC Wernberg

Was sich für einen Arbeitnehmer nach dem beruflichen Paradies anhört, wird für die Fußballer des FC Wernberg zur Anstrengung. Gemeinhin „englische Woche“ benannt, beginnt eine der schwierigsten Fußballwochen der Saison am Samstag 28.09.19, 16.00 Uhr in Etzenricht. Der Landesligaabsteiger ist einer, wenn nicht der Favorit auf den Aufstieg am Ende der Saison 19/20. Dies bedeutet natürlich nicht, dass jeder Gegner ohne Chancen ist, denn dann hätte Etzenricht 33 und nicht 23 Punkte nach 11 Spielen. Eine Mannschaft die homogen auftritt, einen sehr guten Stürmer hat und einen der besten Trainer der Liga vorweisen kann. Nicht weit davon entfernt ist – neben anderen – auch der FC Wernberg. Das Spiel gegen Vilseck war kein „Schmankerl“, war aber bei dem Gegner auch nicht zu erwarten. Dennoch hat das Team Moral bewiesen und in der 2. Halbzeit gezeigt, was es kann. Erstmals in dieser Saison kann Trainer Ch. Most auf den gesamten Kader zurückgreifen, mal sehen wer anfängt, wir sind gespannt.
Am 03.10.19 dann das Derby gegen des TSV DETAG und am 06.10.19 gegen Schirmitz. Beides Heimspiele, doch dazu zu gegebener Zeit mehr.

Ein ähnliches Programm hat auch die Kreisklassemannschaft des FC Wernberg vor sich. Am Sonntag, 29.09.19, 15.15 geht es in Schwandorf gegen Weinberg Schwandorf. Letztmalig trafen sich beide Mannschaften in der Relegation, die bekanntermassen gewonnen wurde. Weinberg ist gut aufgestellt, und hält mit in der Liga, wobei der FCW hier und das Punkte unnötigerweise liegen lässt. Bis auf M. Wich dürften auch hier alle an Bord sein, über den Kampf kann man auch Erfolg haben.
Weiter geht es dann am 03.10.19, 14.00 Uhr gegen Pfreimd II und am 06.10.19, 13.15 Uhr gegen Schönseer Land. Auch dazu später mehr.
Gute Fahrt und viele Punkte wünsche ich.

Schwer erspielter Sieg des FC Wernberg – die „Zweite“ na, ja

Die „zweite Mannschaft“ des FC Wernberg spielte in der 1. Halbzeit zum fürchten, in der 2. Halbzeit beinahe schon überlegen. Leider reichte es nur zu einer 1:2 Niederlage gegen Dieterskirchen. Man mag es kaum erwähnen, das 2 Abwehrpatzer wieder einmal dem Gegner geholfen haben.

Obwohl technisch und spielerisch die bessere Mannschaft hat der 1. FC Wernberg einen schwer erarbeiteten Sieg gegen Vilseck eingefahren. Gleich nach Spielbeginn hatte A. Lorenz vom FCW die große Chance das 1:0 zu erzielen, als er alleine auf den gegnerischen Torhüter zulief, aber diesem den Ball in die Arme spielte. Das Spiel verlief eigentlich wie erwartet. Vilseck kompakt in der Abwehr mit Kontern nach vorne, der FC Wernberg bemüht mit schnellen Spielzügen die Verteidigungslinien zu überspielen. In der 9. Minute dann völlig unerwartet das 0:1 durch S. Liermann, der nach einer Ecke eine unglückliche Aktion im Strafraum ausnützte.

Bis zur Halbzeit dann leider eine überschaubare Leistung des FC Wernberg, Probleme beim Spielaufbau, leichte Abspielfehler und eine konzentrierte Abwehrleistung von Vilseck.

In der 2. Halbzeit lief es dann besser.  Ein schneller Vorstoß von A. Grill in der 51. Minute führte zum hochverdienten Ausgleich. Von nun an stand Vilseck nur noch in den Abwehrreihen und bekam mehr und mehr auch konditionelle Probleme. Der FC Wernberg konnte seine Leistung steigern und erzielt mit einem Doppelschlag in der 72. Minute durch M. Schreyer und in der 74. Minute durch A. Grill den 3:1 Endstand. Ein Spiel das gewonnen wurde, am Ende verdient, aber schwer erkämpft.

Erstmals gemeinsam daheim

Zum ersten Mal in dieser Saison werden die beiden Teams des 1. FC Wernberg gemeinsam bzw. nacheinander daheim antreten. Die Mannschaft von M. Kurzwart tritt um 13.15 Uhr gegen Dieterskirchen an. Die Leistungen der letzten Spiele lassen die Hoffnung keimen, dass auch gegen diesen schweren Gegner ein Punktgewinn erzielt werden kann. Der Kader hat in Seebarn überzeugt, denn der Tabellenletzte zeigte eine starke Leistung und forderte dem FCW II alles ab.

Um 15.15 Uhr ist dann der FC Vilseck zu Gast. Ohne zu übertreiben kann man wohl behaupten, dass der FC Wernberg in diesem Spiel der Favorit ist. Die Auftritte der gesamten Mannschaft in den letzten Wochen waren überzeugend in Leistung, taktischer Disziplin und körperlicher Fitness. Leider wurden die vielfach herausgespielten Chancen nicht immer genutzt, und so avancierte man zum „König der Unentschieden“ (DNT v. 19.09.19). Trotz der Favoritenrolle ist das Spiel natürlich erst zu spielen, Vilseck verfügt über manch einen guten Spieler und hat auch schon gezeigt, dass dieses Team zu beachten ist.
Im Training waren alle Spieler an „Bord“, A. Lang wird aber aus berufl. Gründen fehlen. S. Ebenburger konnte das Training intensivieren, M. Schreyer plagen ein paar leichte Knieprobleme, J. Schatz befindet sich im Aufbautraining. S. Lindner, der in Weiden nach einem schweren Foul auszufallen schien, konnte Entwarnung geben. Wer letztendlich auflaufen wird entscheidet wie immer der Trainer, Optimismus ist auf jeden Fall angesagt. Das Wetter wird auch gut, somit ist alles für einen schönen Sonntagnachmittag angerichtet. Wir sehen uns, hoffentlich!

Beide Teams im Gleichschritt

Die Ausflüge zu den Auswärtsspielen des 1. FC Wernberg waren in Ordnung. Beide Teams spielten 1:1 Unentschieden und haben somit gezeigt, dass die Ergebnisse des KIRWA-Wochenendes zu recht erzielt wurden. Wie das Spiel in Weiden gelaufen ist, kann heute nicht persönlich beurteilt werden jedoch zeigt der Spielbericht, dass es wohl ausgeglichen war und das Remis in Ordnung geht. Das Tor für den FCW schoss A. Grill.

Etwas anders das Spiel der „Reserve“. Bei sehr warmen Temperaturen in Seebarn entwickelte sich ein flottes Spiel, bei dem nicht eindeutig feststellbar wer die bessere Mannschaft stellte. Hüben wie drüben schöne Spielzüge und Torchancen. Eine davon verwandelte F. Geiger zum 1:0, leider versemmelte er 3 Minuten vor Schluß eine 100%ige und somit den Sieg, mglw. war es auch ein Platzfehler oder die Konzentration nach einem anstrengenden Spiel hat einfach nachgelassen. Der Ausgleich fiel durch einen Elfmeter, als im Strafraum links nicht wusste was rechts machen soll. Schade, aber am Ende gerecht, denn Seebarn war besser als der letzte Tabellenplatz vermuten lässt.

Sonntag auswärts

Der Name SpVgg Weiden bürgt für Qualität, auch in der Bezirksliga Nord. Auch im Weidener Stadion spielen zu können ist sicher beeindruckend, aber auch bei der SpVgg Weiden wird nur mit Wasser gekocht, wie das Spiel der Weidener in Schwarzenfeld gezeigt hat. Natürlich ist Weiden II Tabellenführer, ähnlich souverän wie der FCW in der vergangenen Saison, aber jeder weiss wie schnell sich alles verändern kann. Der FC Wernberg hat in dieser Saison schon gute Spiele gezeigt, ohne sich hier und da selbst zu belohnen. Im KIRWA-Spiel hat die Mannschaft erstmals vollends überzeugt, und so gespielt wie man es von ihr kennt. Von „hinten bis vorne“ hat es gestimmt, das Ergebnis gegen einen guten Gegner kann dies bezeugen. J. Schatz wird noch fehlen, aber voraussichtlich kommende Woche wieder ins Training einsteigen. S. Ebenburger wackelt noch ein wenig, soll aber lieber wieder bei 100% angreifen. Spielertrainer Most, der sich vor dem Ensdorf-Spiel beim Aufwärmen verletzt hatte ist auch noch nicht gesetzt für Weiden. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel bei dem der FCW alle Chancen hat, freuen uns auf einen Besuch in dem schönen Stadion, und sind sehr zuversichtlich zufrieden wieder heimzufahren.

Die zweite Mannschaft des FC Wernberg, die sich in der Kreisklasse unter überwiegend ersten Mannschaften tummelt hält sich prima. Der Sieg gegen Pullenried war erhofft, aber nicht unbedingt erwartet. Obwohl hauptsächlich verteidigend stand das Team von M. Kurzwart vom Torwart bis zum Stürmer diszipliniert auf den Positionen. Zwei Chancen, zwei Tore, was will man mehr. Am Sonntag geht es nach Seebarn (15.15 Uhr), Tabellenletzter. Das bedeutet nun nicht, dass alles von alleine geht, im Gegenteil. Übermut bzw. Überheblichkeit sind völlig fehl am Platz, das geht nach hinten los. Wie wir unseren Max Kurzwart kennen, und so wie unsere Mannschaft bisher aufgetreten ist, können wir davon ausgehen, dass das nicht passieren wird. Ein Sieg wäre ein großer Schritt ins Mittelfeld, 1 Punkt tritt auf der Stelle. Eine Niederlage na ja, kann passieren. Ihr werdet das schon machen, da bin ich mir sicher!

2:1 KIRWA Strike Two

Also, man muss schon so ehrlich sein und sagen, dass Pullenried spielerisch die bessere Mannschaft war. Der FC Wernberg, in diesem Fall die Kreisklassemannschaft, hatte zwei Chancen und hat diese genutzt. Erfolgreich waren Max Schatz und Christoph Meller, genannt Kami, weil er quirlig und unberechenbar agiert. Pullenried hatte sicher auch die Gelegenheit ein Tor zu machen, aber eben nur eins und dies reichte nicht. Damit hat der FC Wernberg den Schatten der KIRWA-Spiele abgelegt und dieses Wochenende 6 Punkte geholt – mehr geht nicht und deshalb kann nun bis Sonntag oder Montag gefeiert werden. Am Dienstag ist wahrscheinlich Training, mal sehen wie es dann aussieht in den Teams. Bis dahin
Wer hat KIRWA? Wir haben KIRWA!! Und sechs Punkte oben drauf. Gut gemacht Jungs und Prost!!

2:0 KIRWA Strike One

Das Spiel gegen Ensdorf hatte noch nicht begonnen, als man sich fragte :“ wer läuft auf?“ Spielertrainer Ch. Most hatte sich verletzt. Noch einer, war die Reaktion der Fans. Aber, die Mannschaft hat gezeigt, was Zusammenhalt bedeutet. Aggressiv nach Vorne, spielerisch in Spiellaune, der Wille gewinnen zu wollen. Alles passte. Natürlich war Ensdorf der erwartet schwere Gegner. Immer gefährlich, aber in der 2. Halbzeit nachlassend.. Ch. Lindner und A. Grill waren die Torschützen. Beide wollten ihre Tore, beide waren ein Beispiel für die gesamte Mannschaft. Herauszuheben eines Spielers wäre eigentlich nicht der Gesamtleistung gerecht, aber unser Torwart war heute wieder einmal der „Hammer“!“
Danke Noah, danke Trainer, danke dem Team! Wir haben KIRWA!!

KIRWA-Spieltag: schon immer schwierig

Es gibt eine Erzählung von Peter Handke, die heisst:“ Die Angst des Torwartes vor dem Elfmeter“. Wenn in Wernberg die KIRWA ansteht könnte man sagen: „Die Angst des FCW vor dem KIRWA-Spieltag.“ Nicht, weil uns davor graut zu feiern, nein im Gegenteil, aber weil seit Jahren festzustellen ist, dass KIRWA-Spiele schwer fallen. Egal, ob der Gegner stark ist, ebenbürtig oder vermeintlich unterlegen, der FC Wernberg hat sich immer schwer getan.
Dieses Jahr – am Donnerstag um 17.45/18.00 Uhr – geht es nun gegen Ensdorf. Eine Mannschaft, die auch noch nicht so richtig weiß was sie will. Mal hopp, dann wieder flop. Zur Zeit punktgleich mit dem FC Wernberg auf Platz 10 der Tabelle. In Schwarzenfeld hat der FC Wernberg gezeigt das er es kann, sich aber nicht belohnt. Am Donnerstag ist es an der Zeit nicht nur drei Punkte einzufahren, sondern dies auch souverän zu tun, um den „KIRWA-Schatten“ abzulegen.

Noch schwieriger wird es für die zweite Mannschaft des FCW am Freitag um 19.00 Uhr. Nicht wegen des Gegners, nein der passt schon. Aber das Team von M. Kurzwart spielt um 19.00 Uhr (!!) auf dem B-Platz wegen der Beleuchtung, also direkt neben dem Festzelt. Da ist Konzentration gefragt. Pullenried hat am Wochenende überrascht mit einem Sieg in Niedermurrach, ist aber im Grunde genau die Kragenweite für den FCW. Mit der Leistung in Trisching ist das zu schaffen wenn, ja wenn das mit der Konzentration hinhaut.

Also, wir sehen uns Donnerstag und Freitag zum Fußball und dann heisst es:
„Wer hat KIRWA?,
wir haben KIRWA!!“ und hoffentlich 6 Punkte.

3:3 in Schwarzenfeld, eigentlich gut, aber

Wenn man einen Punkt aus Schwarzenfeld mit Heim nimmt, ist man eigentlich zufrieden. Eigentlich, denn heute wurden 2 Punkte verschenkt. Nach 8 Minuten führte der FCW 2:0 durch Tore von A. Lorenz und es schien gut zu laufen. Warum dann nach 15 Minuten der Spielfluss nur noch dahin kroch, weiß wohl nur die Mannschaft. Jedenfalls kam der sehr gefährliche Sturm von Schwarzenfeld zum Ausgleich. Zwei einfache lange Bälle, technisch sehr gute Stürmer und – rums – war es passiert (wobei einer dieser Pässe zu einem Elfmeter führte). In der 2. Halbzeit aus dem nichts das 3:2 für Schwarzenfeld und Ernüchterung machte sich breit bei den Wernberger Fans. Doch wieder ein Wechsel im Spielverlauf. Schwarzenfeld fiel leistungsmäßig immer mehr zurück, und der FCW kam immer stärker auf. Folge war das 3:3 durch Ch. Lindner. Von da an wurde das Spiel kontrolliert, Schwarzenfeld verteidigte mit Mann und Maus. Ein wunderbarer Schuss von S. Preißer wurde vom gegnerischen Keeper über die Latte gelenkt, andere Chancen nicht konsequent umgesetzt.
Einen Punkt aus Schwarzenfeld mitzunehmen ist eigentlich gut, aber ……

Wir sehen uns am Donnerstag daheim gegen Ensdorf um 18.00 Uhr und am Freitag um 19.00 Uhr gegen Pullenried in der Kreisklasse.
Wer hat KIRWA, wir haben ……., und hoffentlich 6 Punkte!!

Trisching eine Reise wert!

Mit einem 3:1 im Gepäck kehrt der FC Wernberg in der Kreisklasse aus Trisching zurück. Gut gespielt, überlegen agiert und die Chancen genutzt. Auch körperlich konnte die Mannschaft von Max Kurzwart überzeugen, auch wenn zum Ende hin die Füße erkennbar müde wurden. Leider haben die Jungs ihren Sportskameraden aus Trisching die dortige KIRWA damit etwas verdorben, aber anstatt einen Sieg zu feiern können sie ja eine Niederlage ertränken.
Torschützen heute waren Eisenbeiß, Pechtl, Ch. und Wich M.! Wirklich gut gemacht.