Sieg in Pfreimd – Unentschieden in Wernberg

Mal wieder ein Unentschieden des FC Wernberg. In der 1. Halbzeit und nach der 1:0 Führung durch A. Lorenz schien alles für den Gastgeber zu laufen. Druckvoll und schnell spielend hatte die Mannschaft um A. Wagner alles im Griff. Etwas anders die 2. Halbzeit. Der FC Wernberg mit ungenutzten Chancen und einem nicht gegebenen Tor (warum der Schiedsrichter das nicht gab, weiss nur er selbst). Kulmain wurde immer stärker, kämpfte um jeden Zentimeter und jeden Ball, der FCW zog sich zurück bzw. ließ sich freiwillig zurück drängen. Folgerichtig und leider nicht unverdient 2 Minuten vor Schluß der Ausgleich.
Ein Wort zum Schiedsrichter. In der 1. Halbzeit nahezu perfekt geleitet, in der 2. Halbzeit stark nachgelassen.

Einen wichtigen Erfolg erzielte der FC Wernberg II in Pfreimd. Mit 4:1 kamen die Männer um M. Kurzwart nach Hause. Der Trainer selbst, 2x Ch. Meller und 1x Cg. Pechtl waren die Torschützen. Ein sehr schöner Sieg und 3 wichtige Punkte.

Letztes Heimspiel für die “Erste”

Am Sonntag 10.11.19, 14.30 Uhr findet das letzte Heimspiel des FC Wernberg (Bezirksliga) in diesem Jahr statt. Gast ist der SV Kulmain, der im Hinspiel dem FCW eine schmerzliche Niederlage zufügte. Allerdings war die Leistung damals auch nicht besonders gut.
Inzwischen und nach 18 Spieltagen hat sich für den FC Wernberg der Tabellenstand stabilisiert und die gezeigten Leistungen erheblich verbessert, während Kulmain immer noch nach unten blicken muss. Doch hier verbirgt sich die Gefahr, nämlich das man den Gegner etwas zu leicht nimmt und dann stolpert, denn in Kulmain gibt es neben einer taktisch gut geschulten Mannschaft auch Spieler, die das schnelle Umschaltspiel beherrschen – wenn man sie lässt. Die Auftritte des FC Wernberg in den letzten Wochen lassen aber darauf hoffen, dass das Team von Ch. Most im letzten Heimspiel den Fans noch einmal eine gute Leistung und ein gutes Ergebnis liefern wollen. Bei zwei Spielern gibt es noch ein Fragezeichen hinter der Aufstellung. A. Wagner mit Knieproblemen und S. Schmidt mit Oberschenkelproblemen müssen erst noch das Abschlusstraining abwarten.

Nach einer guten Leistung in Pertolzhofen mit leider negativem Ausgang tritt die zweite Mannschaft am Sonntag um 14.00 Uhr in Pfreimd an. Die Landesligareserve der SpVgg Pfreimd steht mit dem Rücken zur Wand und benötigt jeden Punkt. Wenn die Verletztenliste beim FCW verkürzt werden kann am Sonntag, bestehen gute Aussichten 3 Punkte mit nach Hause zu bringen. Wichtig wäre dies schon.

wie im Hinspiel …

wurde auch das Rückspiel gegen Pertolzhofen/Niedermurach verloren. Allerdings fällt das Ergebnis 1-2 Tore zu hoch aus. Pertolzhofen/Niedermurrach war wie zu erwarten die bessere Mannschaft, allerdings waren es heute wieder die Kleinigkeiten die die Gegentore ermöglichten. Zur Halbzeit stand es 1:1, nachdem M. Pechtl mit einem sehenswerten Sonntagsschuss die Führung erzielte. In der 2. Halbzeit kam der FC Wernberg nur noch selten in die Nähe des gegnerischen Strafraumes, auch weil der Gegner sehr robust zur Sache ging, ohne allerdings zu unfair zu spielen. Leider musste Ch. Meller verletzt ausgewechselt werden, übrigens eine Situation die von einigen angeblichen Fans von Pertolzhofen/Niedermurach unsäglich kommentiert wurde. Die Niederlage war nicht abzuwenden, der Gegner heute zu stark. Nächste Woche ist wichtiger.

Oh, es hat geregnet,

die Spielpaarungen fallen aus den Spielplan. Das Spiel in Schwarzhofen wurde leider
abgesagt. Eine gute Gelegenheit in Pertolzhofen bzw. Niedermurach die “Zweite” anzuschauen.

Schwarzhofen und Pertolzhofen/Niedermurach

Reisen ist dieses Wochenende angesagt. Das Team um Max Kurzwart fährt zum Spitzenreiter der Kreisklasse Nord Pertolzhofen/Niedermurach. Das Hinspiel wurde mit 1:4 verloren. Pertolzhofen/Niedermurach hat sich seitdem zum Aufstiegsfavoriten entwickelt und ist somit wohl als Favorit des Spieles anzusehen. Allerdings hat auch der FC Wernberg eine bemerkenswerte Entwicklung gemacht. Das junge Team ist zu einer Einheit zusammengewachsen und steht zu Recht im Mittelfeld der Liga. Ob am Sonntag um 14.15 Uhr etwas zu holen ist, wird die Tagesform und der Einsatzwille entscheiden.

Die Mannschaft von Christian Most fährt nach Schwarzhofen, 11. der Bezirkliga Nord und nur wenige Punkte von den “gefährlichen” Plätzen entfernt. Schwarzhofen scheint im Umbruch und hat damit hin und wieder Probleme, also eine möglicherweise gute Gelegenheit noch etwas nach Wernberg-Köblitz mitzubringen. Das Spiel beginnt um 14.30 Uhr. Der Kader des FC Wernberg spürt so langsam die lange und herausfordernde Saison, besonders der Einsatz von Kapitän A. Wagner ist wegen einer Knieverletzung fraglich.
Das Wetter scheint sich zu halten, sodass ein vorletzter Fußballausflug ein guter Plan für Sonntag ist. Der “Letzte” geht nach Luhe!!

Eine “Lanze brechen” für unsere Schiedsrichter

Heute einmal etwas anderes als Fußballberichte. In der letzten Zeit häufen sich Berichte aus ganz Deutschland zu Übergriffen auf Schiedsrichter. Wir haben so etwas “Gott sei Dank” bei uns noch nicht erlebt, aber auch wir wissen das zumindest verbale Ausfälle von Zuschauern vorkommen. “Du Blinder”, “pfeif nicht so einen Scheiß Du Hirni” oder “Pfeifenkopf” sind nur 3 kleine Beispiele von Zurufen, die immer wieder vorkommen. Wir sollten uns trotz aller überwiegender Fairness in unseren Ligen doch hin und wieder auch selbst überprüfen, ob das was wir manchmal von uns geben das Richtige ist.
Nachstehend ein Brief des DFB-Präsidenten, der heute an unsere Schiedsrichter geschrieben hat zu Eurer Kenntnis:

Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter,

stellvertretend für den gesamten Deutschen Fußball-Bund zunächst ein erneutes, ein großes Dankeschön an Sie, Euch alle. Für Ihren Einsatz, der so grundlegend ist für unseren Sport. Die Formel ist simpel: ohne Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen kein Fußball. Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie es erst, dass andere gemeinsam die Freude und den Spaß am Fußball erleben können. Vom Nachwuchsbereich über die Aktiven-Mannschaften bis hin zu den Ü-Teams, von der Kreisklasse bis in die Bundesliga. 80.000 Spiele werden deutschlandweit Woche für Woche angepfiffen, 80.000 Mal durch einen Schiedsrichter, eine Schiedsrichterin. Wir wissen ganz genau: Ohne Sie, ohne Euch geht es nicht!
In einer Zeit, in der sich das gesamtgesellschaftliche Problem der offenen Respektlosigkeiten gegen Ordnungsinstanzen leider immer mehr auch auf den Fußballfeldern unserer Nation wiederfindet, wollen wir Ihnen noch einmal ausdrücklich unsere Solidarität bekunden und unsere Unterstützung zusichern. Die zahlreichen Gewalttaten, Respektlosigkeiten und Übergriffe gegen Schiedsrichter auf den Amateurplätzen schockieren auch uns, wir sind bestürzt, fassungslos und betroffen. Jeder Vorfall ist einer zu viel, jede Form von Gewalt ist nicht akzeptabel. Angriffe auf den Schiedsrichter sind Angriffe auf den Fußball. Und das muss, da gibt es keine zwei Meinungen, aufhören!
Wir wollen nichts dramatisieren, aber eben auch nichts beschönigen. Die Zunahme an Gewalt und an Gewaltintensität – insbesondere gegenüber Ordnungsinstanzen – ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Das heißt aber nicht, dass wir uns wegducken und die Verantwortung an die Politik weiterreichen wollen. Wir als Fußball sind gefragt. Wir alle müssen alles tun, um unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter zu schützen. Wir als Dachverband werden die Landesverbände und die Schiedsrichter-Ausschüsse uneingeschränkt bei allem unterstützen, was dazu dient, dass möglichst alle Fußballspiele in Deutschland wieder gewaltfrei stattfinden. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass sich die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter wieder sicherer fühlen können.
Für uns heißt das, dass wir gemeinsam mit den Landesverbänden die Ursachen analysieren müssen, damit in unseren Landesverbänden schnell und unbürokratisch gehandelt werden kann. In den Landesverbänden gibt es nicht erst seit gestern viele Initiativen zur Reduzierung der Gewalt und zum Schutz der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Hier gilt es, zu erheben, welche Maßnahmen besonders wirkungsvoll und schnell umzusetzen sind und welche nur geringen oder keinen Effekt haben. Und selbstverständlich sind Straftäter konsequent im Rahmen der Sportgerichtsbarkeit zu bestrafen.

Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, wir versichern Ihnen: Wir lassen Sie nicht allein!

Der Fußball kann nicht alle Probleme unserer Gesellschaft lösen. Gefragt ist nicht nur die Sportgerichtsbarkeit, sondern vor allem Polizei, Justiz und auch die Politik. Fußballplätze sind keine rechtsfreien Räume. Angriffe auf Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sind Delikte gegen die körperliche Unversehrtheit und als solche auch nach den Paragrafen des Strafgesetzbuches zu ahnden. Unser Appell geht daher auch in diese Richtung: Von den Staatsanwaltschaften und der Polizei wünschen wir uns mitunter einen größeren Ermittlungseifer, wenn es um Straftaten auf dem Fußballplatz geht.Fußball ist die schönste Nebensache der Welt – auch für Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Es ist ein unerträglicher Zustand, dass zahlreiche Unparteiische in Deutschland mit einem Gefühl der Angst zu Fußballspielen fahren und froh sind, bestimmte Spiele hinter sich zu haben. Genau wie die Spieler sollten auch die Referees mit einem Gefühl der Vorfreude den Einsätzen entgegenfiebern. Es macht Spaß, Spiele zu leiten, es macht Spaß, Entscheidungen zu treffen, es macht Spaß, auf dem Platz zu stehen und mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten umzugehen.Es macht Spaß, Schiedsrichter zu sein. Und zum Glück, liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, empfinden Sie das genauso. Unsere Wertschätzung für das, was Sie unserem Sport geben, könnte nicht größer sein. Wir sind stolz auf unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter! Und Sie können stolz sein! Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, ein Spiel in die richtigen Bahnen zu leiten, Kompetenz und Fingerspitzengefühl sind gefragt, Empathie und Willensstärke. Und Sie machen das großartig!Es wäre fatal, wenn die schlimmen Vorfälle der vergangenen Wochen dazu führen würden, dass Sie die Begeisterung für die Schiedsrichterei verlieren. Wir wünschen uns, dass Sie Ihrem Hobby weiter mit großer Freude nachgehen und dass Sie andere mit Ihrer Leidenschaft anstecken.

Vielen Dank für alles, was Sie für den Fußball in Deutschland leisten!

Fritz Keller                                                                                       Dr. Rainer Koch                                           

Präsident                                                                    1. Vizepräsident                    

Ronny Zimmermann                                             Dr. Friedrich Curtius

Vizepräsident Schiedsrichter                                 Generalsekretär

11:2 gegen Kemnath und Stulln

Ein Torfestival gab es heute auf der Sportanlage des FC Wernberg. Das Spiel FCW II gegen Kemnath a.B./Freudenberg endete 5:2, und das verdient. Der FCW war die spielerisch und technisch bessere Mannschaft, die hohe Laufbereitschaft tat ein Übriges. 2x Meller, je 1x Preißer S., Pechtl Ch. und Eisenbeiß B. waren die Torschützen.

Anschließend dann das Spiel FC Wernberg gegen TSV Stulln. In der ersten Halbzeit nach flottem Beginn und einem schnellen Führungstor durch Jonathan Schatz flachte das Spiel etwas ab. Stulln versuchte mitzuspielen, hatte diesbezüglich aber Probleme. Der FC Wernberg agierte mal planvoll, dann wieder etwas zu hektisch und wollte vielleicht etwas zu schnell eine vorzeitige Entscheidung. So ging es mit 1:0 in die Halbzeit.
Vollkommen anders die 2. Halbzeit. Innerhalb von 4 Minuten wurde Stulln förmlich zerlegt durch schnelle Spielzüge und die Torschützen Grill, Lorenz und Lindner Ch.! Von da an versuchte sich der Gegner in Schadenbegrenzung und dem Versuch zumindest einen Ehrentreffer zu erzielen.
Ein Doppelschlag in der 73./74. Minute durch A. Grill erstickte jegliches Stullner Treiben, der FC Wernberg hatte noch Chancen für weitere Tore.
Ein hoch verdienter Sieg, der vielleicht um 1-2 Tore zu hoch ausfiel, aber natürlich in der Höhe gerne mitgenommen wird.

Kl. Derby gegen Kemnath, anschl. gegen Stulln

Langsam aber sicher neigt sich die Fußballzeit in den Amateurklassen dem Winter entgegen. Noch 4 Spieltage bis Mitte November sind zu leisten und am Sonntag 27.10.19 gibt es beim FC Wernberg 2 Spiele zu sehen. Um 13.15 Uhr spielt unsere 2. Mannschaft gegen Kemnath a.B/Freudenberg. Dieses ehemals große “Derby” findet nun in der Kreisklasse statt, und Kemnath/Freudenberg steht ein wenig mit dem Rücken zur Wand. Dies ist die Gefahr in dem Spiel. Den Gegner zu leicht zu nehmen kann fatal sein. Das Spiel in Diendorf war nicht schlecht, aber Laufbereitschaft und Konzentration sind verbesserungsfähig. Leider entscheidet sich wahrscheinlich erst kurzfristig wer zur Verfügung steht, denn einige Spieler sind angeschlagen.

Um 15.15 Uhr geht es dann in der Bezirksliga gegen Stulln, ebenfalls eine Mannschaft, die in der Liga zu kämpfen hat. Am vergangenen Wochenende hat die Mannschaft von Ch. Zechmann 3 Punkte eingefahren und wird mit diesem moralischen Schub bei uns auftreten. Vorsicht ist also geboten.
Die Mannschaft von Ch. Most hat in Hahnbach ein großartiges Spiel gezeigt, und einen Punkt mitgebracht. Stulln wird von der Spielanlage her vollkommen anders auftreten, und der FCW wird wahrscheinlich das Spiel machen müssen. Das fällt nicht immer leicht und verführt manchmal zu Hektik und Unkonzentriertheit. Dies gilt es zu vermeiden. Überlegt und sachlich agieren, der Trainer wird seine Freundschaft zum Stullner Trainer für 90 Minuten beiseite legen, und dann wird das schon. Es stehen wohl alle Spieler zur Verfügung, mal sehen wer beginnt, Streit wird es da wohl nicht geben 🙂 !!

Rückrunde hat begonnen

Eine ersatzgeschwächte Mannschaft hat in Diendorf mit 3:1 verloren. Hinzu kamen 1,2 kleine Fehler, die leider zu Gegentoren führten. Zu allem Überfluss musste ein Spieler mit gelb/rot vom Platz, weil er einen Ball nach Schiedsrichterpfiff einen Meter wegschubste. Fingerspitzengefühl sieht etwas anders aus, auch wenn der Regel genüge getan wurde. Aber das erleben wir und andere in letzte Zeit öfter.

In Hahnbach gab es wohl ein richtiges Bezirksligaspiel. 2:2 lautet das Endergebnis.

Halbzeit der Saison 2019/20

Um es gleich vorweg zu nehmen, der 1.FC Wernberg hat zum Ende der ersten Saisonhälfte die sportlichen Ziele erreicht. Platz 7 in der Bezirksliga Nord, Platz 8 in der Kreisklasse. Die Bezirksliga Nord, dass war von Beginn an klar, würde in dieser Saison einiges an guten Leistungen abverlangen. „Luhe“, Hahnbach, Etzenricht, TSV DETAG usw., usw. sind neben allen anderen Mannschaften große Herausforderungen für jeden Gegner. Schwarzenfeld, Schwarzhofen, Schirmitz, Weiden II, vielleicht etwas stärker eingeschätzt zu Beginn der Saison zeigten trotz einiger Schwächephasen ihr Können. Beinahe Jeder ist in der Lage Jeden zu schlagen in dieser Liga und wenn das so weitergeht, dann werden am Ende der Saison 36 Punkte nötig sein, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Der 1. FC Wernberg steht bei 24 Punkten, und dass bei einigen teilweise unglücklichen Unentschieden. Die Personaldecke war/ist ausreichend, obwohl hin und wieder bis zu 3 Spieler verletzt waren. Nun beginnt am Sonntag die Rückrunde, die Winterpause beginnt am 16.11.2019. Bis dahin sind also noch einige Punkte zu vergeben, die ersten davon können bei entsprechender Leistung in Hahnbach erarbeitet und erspielt werden.
Unsere zweite Mannschaft spielt in der Kreisklasse. Personell runderneuert mit unserem eigenen Nachwuchs aus der A-Jugend und unter der Führung von Max Kurzwart als Trainer ist das bisherige Saisonergebnis sehr gut. Platz 8 mit 17 Punkten war erhofft, aber nicht unbedingt erwartet worden. Trainingsfleiß, Spielfreude und Einsatzbereitschaft zeichnen das Team aus. Es scheint so, als dass wir zum ersten Mal nach einigen Jahren in der Tabelle nicht nach unten schauen müssen. Die Rückrunde beginnt auch hier am Sonntag in Diendorf, auch von dort lassen sich Punkte mitnehmen.
Wenn man in Wernberg-Köblitz mit Fußball zu tun hat, kommt man am Derby natürlich nicht vorbei. Dieses Mal hatte der TSV (und das auch verdient) die Nase vorn.  Die Kulisse war wieder beeindruckend, wenn auch zeitweise etwas übermotiviert.
Wie heißt es so schön:„ Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“! Wir sehen uns im Frühjahr wieder.