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Ende der Hinrunde – Beginn der Rückrunde

In Raigering endet für die Bezirksligamannschaft des FC Wernberg die Hinrunde der Saison 22/23 (wenn man mal vom Nachholspiel gegen Hahnbach absieht), Das Team um Christoph Lindner hat sich in den letzten beiden Spielen etwas Luft verschafft, was auf zurückgekehrter Spielfreude und einem neuen Selbstbewusstsein zurück zuführen ist. In Raigering am Samstag um 16.00 Uhr kann diese Bilanz noch einmal verbessert werden. Der Tabellenletzte ist aber nur vermeintlich ein leichter Gegner, denn gerade jetzt hat diese Mannschaft nichts mehr zu verlieren. Leider fällt M. Schatz mit einer Schulterverletzung aus, aber dafür kehrt erstmals Ch. Pechtl in den Kader zurück.

Gegen den SC Weinberg beginnt für die Mannschaft von Ralf Dobmeier die Rückrunde in der Kreisklasse. Mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten kann der Grundstein für eine erfolgreiche Spielzeit gelegt werden. Ein Selbstläufer wird das Spiel aber nicht, da auch bei der “Zweiten” das Spielerkorsett eng geschnitten ist. Mit einer Leistung wie am vergangenen Sonntag sollte ein Erfolg aber möglich sein. Das Spiel beginnt um 15.15 Uhr!

4:3 und 4:3 – war es der Kabinentausch??

Das Spiel der “Reserve” gegen Trisching war das erwartet schwere Spiel. Leider begann der Torreigen mit einem Gastgebergeschenk in der 3. Minute, und Trisching ging in Führung. Der Ausgleich fiel durch einen von B. Hübner verwandelten Elfmeter, der auch die 2:1 Führung erzielte. Kurz darauf konnte Trisching nach einem schnellen Angriff zum 2:2 ausgleichen. Beide Mannschaften spielten einen guten und flotten Fußball und schenkten sich nichts. Neuzugang Lukas Sölch-Vulpio schoß mit einem sehenswerten Treffer in den Winkel das 3:2 für den FCW, danach Eisenbeiß das 4:2! Anstatt das Spiel zu kontrollieren, ließ man noch den Anschlusstreffer zu, das Ergebnis konnte aber über die Ziellinie gebracht werden.

Ähnlich und doch ganz anders beim Bezirksligateam des FC Wernberg. Von Beginn an fokussiert auf das Spiel, und doch einmal unkonzentriert und Auerbach führte mit 0:1. Die Mannschaft um Christoph Lindner kontrollierte und beherrschte den Gegner, und zwei eindeutige Elfmeter, verwandelt durch S. Ebenburger brachte die verdiente 2:1 Halbzeitführung. In der 2. Halbzeit drehte der FCW noch etwas höher in seiner Geschwindigkeit, und erzielte durch M. Schatz und Ch. Linder eine 4:1 Führung. Doch dann, passierte ab der 76. Minute etwas unerwartetes. Es fiel aus heiterem Himmel das 4:2, M. Schatz musste verletzt ausscheiden, und der FCW verlor den Spielfaden. Es kam was kommen musste, das 4:3 für Auerbach und ein FCW in Bedrängnis. Mit letzten Kraftreserven wurde der verdiente Erfolg über die letzten Minuten gebracht.
Lag es tatsächlich am “Kabinenwechsel” – ich weiß es nicht, aber wenn es geholfen hat – bitte!

Sonntag 13.30 Uhr: SV Trisching;15.15 Uhr: SV 08 Auerbach

Zu Beginn sei gesagt:” Die personelle Situation bei beiden Team entspannt sich etwas!” Nach der schwachen Partie in Altendorf und der Zwangspause letztes Wochenende geht es für die 2. Mannschaft gegen Trisching. Da die unmittelbaren Konkurrenten etwas punkten konnten, ist ein “Dreier” beinahe Pflicht. Höchste Konzentration und Leistungsbereitschaft wird erforderlich sein. Zum ersten Mal wird wahrscheinlich auch Lukas Sölch-Vulpio zum Einsatz kommen, Enkel unseres leider zu früh verstorbenen Ehrenvorsitzenden Stefan Sölch. Herzlich Willkommen und viel Glück!!

Das Spiel in Etzenricht könnte eine Signalwirkung sein für das Team von Christian Zechmann.
Gegen SV 08 Auerbach kann der Sieg “vergoldet” werden. Der starke Aufsteiger wird geschlossen und robust auftreten. Das Spiel annehmen und den eigenen Spielplan umsetzen, dann geht es weiter aufwärts.

Was immer das bedeutet, war das für das letzte Spiel, oder für das nächste? Keine Ahnung, wir werden sehen!!

Der “Schwirrer” und der Jonathan haben es getan,

das Tor zum 2:1 Sieg des FC Wernberg in Etzenricht war aber nicht nur diese unwiderstehliche Einzelleistung von Jonathan Schatz, sondern das Ergebnis einer Mannschaftsleistung, einer Mannschaft, die diesen Sieg unbedingt wollte. Man merkte es dem Team von Christian Zechmann (der leider rotgesperrt ausserhalb des Platzes positioniert war) an, dass sie nervös, ja manchmal sogar ängstlich agierte. Etzenricht war gut, wollte unbedingt vorlegen, erspielte sich aber nichts erwähnenswertes. Der FCW, trotz einiger Abspielfehler im Mittelfeld erarbeitete sich 2 gute, leider ungenutzte Chancen. Es kam, wie man manchmal befürchtet. Ein Ping-Pong-Ball (hin- und her) im Strafraum führte zur Halbzeitführung des Gastgebers. Die 2. Halbzeit gehörte dem FC Wernberg. Der unbedingte Wille dieses Spiel mit nach Hause zu nehmen war bis an der Zuschauerbande zu spüren. Etzenricht verlor erst die Oberhand, dann die Kontrolle über das Spiel. Mit einem seiner unwiderstehlichen Freistösse erzielte J. Schwirtlich den Ausgleich, die Fans des FCW wären wahrscheinlich zufrieden gewesen. Nicht aber die Mannschaft. Fünf Minuten vor Schluß ein Angriff über links, der Ball in die Mitte, wer immer dort anwesend war war nicht erkennbar, aber plötzlich stürmt Jonathan Schatz heran, nimmt den Ball und vollendet zum 2:1 Endstand!
Man hat mich heute Abend im Sportheim gebeten, keine “Krampf” zu schreiben. Ich weiß, das ich manchmal etwas eigentümlich schreibe, aber das ist die Freiheit des Schreibers. Ich stehe bei nahezu jedem Spiel am Spielfeldrand, an einem Tag wie heute war mein Puls bei 120 Schlägen (laut AppleWatch), und das obwohl ich unbeweglich an meinem Platz stand. Der FC Wernberg ist mein Verein, und ich versuche dies auf meine Art zu repräsentieren..
Sonntag gegen Auerbach, ein Gegner, der gerade Recht kommt.

Der Ball geht nicht ins Tor, und das Spiel in Diendorf fällt aus

Ein bärenstarker Gegner aus Weiden, ein FC Wernberg auf Augenhöhe, und schon fand ein spannendes Spiel statt. Endlich fast mal komplett konnte der FCW auflaufen und zeigte, dass das Fussballspielen nicht verlernt wurde. Aggressiv, spielerisch und mannschaftsdienlich ist das Team auf dem Platz gewesen, aber wie so oft in den letzten Wochen konnten selbst sogenannte “Großchancen” nicht genutzt werden. Ganz anders die Mannschaft aus Weiden. Etwas verstärkt mit Spielern aus der Bayernliga hatte das Team phasenweise etwas mehr vom Spiel, war immer gefährlich erspielte sich aber keine nennenswerten Chancen. Allerdings, und das machte den Unterschied aus, fanden insgesamt zwei Schüsse den Weg ins Wernberger Tor.
Montag geht es nun nach Etzenricht, man muss und kann darauf hoffen, das die Moral beim FCW hochgehalten werden kann, denn die Situation ist nicht einfacher geworden. Noch brauchen wir uns keine Sorgen machen, die Mannschaft ist ein Team, aber mal wieder ein Punkt wäre schon schön. Am Feiertag wird gespielt, der Kader wird hoffentlich komplett sein können, Ablenkungen durch andere Ereignisse sollten nicht vorliegen. Wir hoffen auch auf einen starken Fanzuspruch!!

Weiden II, Diendorf und Etzenricht

Ein Wochenende, dass es in sich hat, aber vor dem niemand beunruhigt sein muß. Im “Neuen Tag” heute war recht gut beschrieben, wie die Situation beim FC Wernberg ist. Eine genaue Analyse lässt sich zwar erstellen, aber auf dem Platz zählt jetzt nur Einsatz, Willensstärke, Spielwitz und gleichzeitig auch Vorsicht. Weiden II als “Reserve” zu bezeichnen wäre wohl tiefgestapelt, dafür ist die Mannschaft zu gut aufgestellt. Nichtsdestotrotz ist das ein Gegner, der gerade rechtzeitig kommt, um in die Spur zurückzukommen. Personell sieht es auch ganz gut aus, auch wenn A. Grill aussetzen muß. Möglicherweise wird auf dem B-Platz gespielt, da der Hauptplatz nach dem Regen doch sehr tief ist, aber der B-Platz ist in einem guten Zustand. Das Spiel beginnt um 16.00! Am Montag dann, geht es nach Etzenricht. Wenn morgen nicht gravierendes passiert, und die Mannschaft endlich mal beisammen sein kann, ist auch das ein Spiel, dass dem FCW normalerweise liegt. Etzenricht ist immer gut, aber nicht unbezwingbar. Zwei Gegner die das Spielen lieben, und das liegt auch unserem Team.

Sonntag um 15.15 Uhr spielt die “Zweite” in Diendorf. Nach dem doch merkwürdigen Spiel in Altendorf, das so manchen Zuschauer ratlos zurück ließ, geht es nun zu einem Gegner im oberen Drittel. Das die Mannschaft es kann, wenn sie es darauf anlegt, hat sie gegen Pfreimd gezeigt. Vielleicht hat ja die Teambildung in München geholfen.

Altendorf gewinnt 3:0

Man muß sich zwischendurch schon mal fragen, was wohl innerhalb einer Woche passieren kann, um derart unterschiedliche Leistungen zu vollbringen. Vor einer Woche noch hat der FCW II den Mitfavoriten Pfreimd in der Kreisklasse besiegt. Gespielt, gekämpft und mit erhobenem Haupt wurde das Spiel beendet. Heute in Altendorf? Kontrolliertes Spiel? Fehlanzeige. Über den Kampf zum Spiel? Nur ansatzweise. Nun muß man zugestehen, dass Altendorf ein unangenehmer Gegner ist, Mehr als robust wurden die Gegner zeitweise abgeräumt. Unterstützt wurde das Spiel der Altendorfer leider auch durch das manchmal zu zögerliche Handeln des Schiedsrichters.
Das erste Tor war ein Geschenk an den Gastgeber, das zweite Tor eine große Lücke im Mittelfeld, das dritte Tor hat der Schiedsrichter dem Gastgeber zugestanden, obwohl es nicht zulässig war.
Fazit: Altendorf war wieder einmal keine Reise wert, und Kontinuität im Team von Ralf Dobmeier muß noch erarbeitet werden.

Geht schon in Ordnung!

In Luhe-Wildenau mit 4:0 zu verlieren ist nicht gerade schön, aber beileibe auch keine Schande. Eine derart hochkarätig besetzte Mannschaft, wie wie den FC Luhe.Wildenau, hat die Bezirksliga Nord wohl schon lange nicht mehr gesehen.
Für den FC Wernberg war heute nicht viel zu holen, aber wichtig war zu sehen, dass der Einsatz eines jeden Einzelnen bis zum Abpfiff gestimmt hat. Das erste Tor war sehr gut herausgespielt, das 2. Tor fiel mit Unterstützung des FCW, das 3. Tor nach einer Ecke, das 4. Tor habe ich verpasst.
Trotz der Überlegenheit von Luhe-Wildenau und vielleicht 2 Chancen für den FCW ist das Ergebnis mindestens 1 Tor zu hoch.
Die Leistung des Teams um Christoph Lindner ist noch ausbaufähig, nächstes Wochenende (ein Doppelspieltag) besteht die Möglichkeit dazu.

Zwei Reisen ins Ungewisse!

Beide Teams des FC Wernberg müssen an diesem Wochenende auswärts spielen. Am Samstag geht es für die Bezirksligaelf zum Tabellenführer nach Luhe-Wildenau. Nach dem etwas verwirrenden Auftritt am vergangenen Spieltag in Untertraubenbach, hat sich die Mannschaft in eine unschöne Situation manövriert, und steht mit dem Rücken an der Wand. Diese ungewohnte Situation wurde in dieser Woche sehr eindringlich analysiert und besprochen. Nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, mit innerer Überzeugung und ohne Angst wird man beim Tabellenführer bestehen können. Als Beispiel lässt sich hier das Spiel in Chambtal anführen. Leider fehlen auch für dieses Spiel wieder bewährte Spieler, aber das Kadergerüst steht zur Verfügung.

Die Kreisklasseelf fährt am Sonntag nach Altendorf, Anstoß ist um 15.15 Uhr. Der Tabellendritte wird eine Herausforderung sein, aber das Spiel gegen Pfreimd am letzten Sonntag hat gezeigt, was eine geschlossene Mannschaftsleistung alles bewerkstelligen kann. Abhängig von Abstellungen an die erste Mannschaft, wird das Team von R. Dobmeier bestimmt einen Punkt anstreben.

Sieg gegen Pfreimd – nicht schlecht!

Die Skepsis war groß vor dem Spiel, und auch berechtigt. Verletzungen haben den Kader der Mannschaft von R. Dobmeier schrumpfen lassen, eine Spielverlegung wurde erwogen. Mannschaft und Trainer haben sich nicht unterkriegen lassen, haben alles an Spielern “zusammengekratzt” was sie kriegen konnten, und wurden auch von J. Schwirtlich unterstützt, der spielberechtigt war. Mit einem Elfmeter ging Pfreimd – Favorit des Spiels – in Führung, die durch S. Eisenbeiß ausgeglichen wurde. Zwei leichte Fehler brachten trotz eines ausgeglichenen Spiels die Pfreimder mit 3:1 in Führung, und so schien alles gelaufen. Doch nicht heute!. Spiel, Kampf, Leidenschaft, Motivation und Zusammenhalt drehten das Spiel zu Gunsten des FC Wernberg II. Dazu die direkte Umsetzung der Anweisungen des Trainers. Gut vorgetragene Angriffe führten zu 2 Elfmetern, die von J. Schwirtlich souverän verwandelt wurden, dazu ein Freistoß a´la Schwirtlich, und es stand 4:3, zugleich Endergebnis.