„Nach dem Spiel, ist vor dem Spiel“ so heisst es im Allgemeinen, doch nach dem Spiel in Schwarzenfeld ist es nicht so einfach. Zumindest beleuchten muss man ein paar Dinge, die von Aussen erkennbar waren (und nicht erst seit gestern). Natürlich ist der Trainer für Aufstellung und taktische Ausrichtung verantwortlich, und natürlich wissen wir, dass ausserhalb der Kabine hunderte Trainer an der Seitenlinie stehen, die es besser wissen. Kraftlos, saftlos, ideenlos! Spielplan? Nicht zu erkennen. Gestern wenige Spieler in annähernder Normalform: M. Schreyer, T. Listl, G. Gregic (ausgewechselt!?), N. Schmidt trotz des 3. Gegentores einer der Besten! Ein Berg an Arbeit liegt vor der gesamten Mannschaft. Vor einem Jahr gab es eine ähnliche Situation, ob der danach aufgebrachte Kraftakt noch einmal wiederholt werden kann? Im Augenblick ist dies eher anzuzweifeln. Die Hoffnung stirbt zuletzt, das Vertrauen immer noch vorhanden.
Am Sonntag kommt Inter Bergsteig Amberg, nur einen Punkt weniger und auf dem letzten Platz. Schlechter als gestern geht eigentlich nicht mehr, nur noch besser – wollen wir es hoffen!
