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Tage der Disziplin – Fußball und KIRWA

Am Freitag beginnt in Wernberg-Köblitz die KIRWA. Alle freuen sich darauf, denn die KIRWA ist ein freudiges, verbindendes Großereignis. Allerdings wird es – zumindest zeitweise – für einige auch eine Herausforderung sein. Von Freitag an (18.00 Uhr) bis die Woche darauf Mittwoch (18.00 Uhr) wird auch Fußball gespielt. Der SV Hahnbach hat dankenswerterweise einer Verlegung zugestimmt, sodass die “Erste” ab 20.00 Uhr zur KIRWA gehen kann. Allerdings, und da kommt die Herausforderung, die KIRWA endet erst Montagabend und ca. 36 Stunden später muß man in Grafenwöhr spielen. Also spätestens ab Sonntagabend/Montagmorgen beginnt hier die Herausforderung.
“Schlimmer” erwischt es die zweite Mannschaft. Leider hat eine Verlegung des Spiels in Haselbach nicht geklappt, und so muß am Samstagnachmittag dort angetreten werden. Hier besteht also die Herausforderung bereits am Freitag, aber dafür ist der Montag “unberührt”.
Beide Teams sind personell ganz ordentlich aufgestellt, leider hat sich M. Schreyer einen Bänderanriß in Chambtal zugezogen und fällt für etwa 4 Wochen aus. Das Team um Christop Lindner hat aber gezeigt, dass es ausgesprochen durchschlagsfähig ist. Hahnbach ist ein vergleichbares “Kaliber”, aber die Saison zeigt, dass anscheinend jeder jeden besiegen kann, wenn Einstellung, Wille und Leistung stimmen.
Abgesehen von der Herausforderung für die 2. Mannschaft am Freitag, steht mit Haselbach ein Gegner an, der wohl leicht favorisiert ist. Leider konnte eine ausgezeichnete Leistung in Schwarzenfeld nur mit einem Punkt gekrönt werden.

Zusammengefasst ist also zu sagen, wir freuen uns alle auf eine tolle KIRWA, vertrauen darauf das unsere Fußballer alle Herausforderungen bestehen, und wir am Freitag im Zelt erst den Sieg der “Ersten”, und dann am Samstag im Zelt mindestens 1 Punkt der “Zweiten” begießen können.

Der FC Wernberg ist wieder in der Spur!

Es war ein sehr gutes Fußballspiel. Beide Mannschaften von Beginn an “drin”, mit schnellen Stürmern auf beiden Seiten, mit hochkonzentrierten Aktionen in der Verteidigung und im Mittelfeld. In der 1. Halbzeit war Chambtal einen winzigen Tick besser, aber ohne nennenswerte Chancen. Der FC Wernberg über die Flügel spielend, mit zwei vielversprechenden, aber leider ungenutzten Chancen aus der Distanz. Chambtal ging in Führung, allerdings durch einen unberechtigten Elfmeter, und das ist nicht meiner Vereinsbrille geschuldet.
Die 2. Halbzeit ging eindeutig an den FC Wernberg. Aggressiv im Pressing, übersichtlich in der Spielanlage, saubere Bälle in die Spitze. Den Ausgleich erzielte J. Wesnitzer, das 2:1 durch A. Grill, der mit hoher Geschwindigkeit und unbändigem Willen aus vollem Lauf “abzog”. Nichtsdestotrotz musste die Abwehr immer wieder aufpassen, dass die schnellen Stürmer aus Chambtal nicht durchrutschten. Das 3:1 erzielte A. Lorenz nach einem hohen Ball, der kurz vor dem Torwart aufprallte und von unserem Stürmer über den Torwart gehoben wurde.
Eine Mannschaftsleistung, die an den FC Wernberg anknüpfte, wie man ihn kennt. An der Motivation hat es nie gelegen, nun kam die innere Überzeugung zurück.
Genug der überschwänglichen Lobhudelei, Freitag kommt Hahnbach, hinzu kommt, das morgen (Montag) die “Woche der Disziplin” beginnt, denn wer hat KIRWA – wir haben KIRWA – nach dem Spiel!

Erste weite Reise

Der FC Wernberg fährt am morgigen Sonntag zum Auswärtsspiel nach Chambtal. Der “Neuzugang” aus dem Süden hat sich bereits zu einer festen Größe etabliert, und wird unserer Mannschaft alles abverlangen. Das Unentschieden letzten Sonntag war nicht zufriedenstellend, aber jammern hilft nichts. Die Trainingsbeteiligung und Arbeit war gut, die Stimmung in der Mannschaft stimmt, und die Personallage verbessert sich langsam aber stetig. Trainer Zechmann hat die kleinen Mängel mit dem Kader analysiert, und wird mit seinen Spielern hoch motiviert antreten. Trotz der langen Anreise hoffen wir auf regen Zuspruch unserer Fans.

Einer ist besser als keiner, obwohl

das Spiel des FC Wernberg II mehr verdient gehabt hätte. Gespielt, Chancen heraus gespielt und das Spiel kontrolliert. Den “Dreier” hergegeben in der letzten Minute durch einen Elfmeter für den Gegner. Einer ist besser als keiner, aber trotzdem schmerzt es, nichtsdestotrotz ist das was die Mannschaft gezeigt hat das, was wir sehen wollen. Es war/ist eine teilweise Wiedergutmachung, nächsten Samstag mehr.

Wiedergutmachung ist angesagt!!!

Was immer am vergangenen Wochenende in Leonberg auch passiert sein mag, sich derart abfertigen zu lassen war und ist bedenklich. Das man ab einem bestimmten Ergebnis den Kopf hängen lässt, ist menschlich, aber im Fußball eine Schwäche.
Die zweite Mannschaft des FC Wernberg spielt heute um 18.15 Uhr in Schwarzenfeld gegen
Stull II/Schwarzenfeld. Nicht nur die Spieler und Trainer sollten motiviert sein das Ergebnis vergessen zu machen, die Freunde und Fans des FC Wernberg erwarten das!!!

Man darf verärgert sein, muß man aber nicht!

Man soll immer eine Nacht schlafen, bevor eine wichtige Entscheidung getroffen wird, oder bevor man nach einer Verärgerung seine Meinung äußert. Aus diesem Grund schreibe ich erst jetzt, und nicht gleich nach dem Spiel gegen Schwarzhofen, dessen Ausgang natürlich sehr ärgerlich ist. 3:1 geführt, 3:4 verloren, und das alles innerhalb von 30 Minuten. Was war passiert? In der ersten Halbzeit dominierte der FCW das Spiel, und ging durch Lindner, Lorenz und Wesnitzer mit 3:1 in die Pause. In der 2. Halbzeit ein vollkommen anderes Bild. Schwarzhofen dominierte und drehte innerhalb von 30 Minuten das Spiel. Kann man der Mannschaft einen Vorwurf machen, kann man den Trainern einen Vorwurf machen? Nein! Zehn Spieler stehen seit Wochen im Kader der Bezirksligaelf, alle anderen sind verletzt. Ergänzt wird das Team am Spieltag mit Spielern der “Reserve”, die tags zuvor 90 Minuten in Weihern bei größter Hitze im Derby zu bestehen hatten. Die Kraft ist weg, der Wille war und ist da. Man muß die “Jungs” schon fast bewundern für ihren unermüdlichen Einsatz jede Woche..
Im Team der “Reserve” wird es nun auch langsam eng, am Samstag vermutlich ein weiterer Bänderriss.
Kommendes Wochenende am Samstag um 15.15 Uhr kommt Dürnsricht und spielt gegen Ralf Dobmeier und seine Truppe, um 18.00 Uhr dann das große Derby beim TSV DETAG. Beide Teams – FCW und TSV – sind derzeit arg gebeutelt, mal sehen wer am Ende das Quäntchen Glück hat, oder den größeren Willen.

Ein Punkt ist ein Punkt, gerechtes Unentschieden beim Derby in Weihern

Ein Spiel zweier Mannschaften, die mehr Probleme hatten mit der Hitze und einem knüppelharten Platz, als mit dem jeweiligen Gegner. Ein Spiel, das geprägt war vom Kampf und dem unbedingten Willen nicht zu verlieren. Die etwas besseren, wenn auch spärlichen Chancen hatte der Gastgeber aus Weihern-Stein. Leider musste M. Pechtl bereits vor der Pause verletzt ausgewechselt werden. Ein 0:0, das beide keine großen Sprünge machen lässt, aber ein zählbarer Erfolg ist es allemal.

Sonntag in Weihern, Montag Heimspiel!

Ein kleines Derby findet am Sonntag in Weihern statt. Der FC Wernberg II spielt gegen den Aufsteiger Weihern-Stein um 15.15 Uhr. Der Personalengpass bei der 1. Mannschaft des FCW strahlt leider auch auf das Team von Ralf Dobmeier aus, müssen doch für das Spiel am Montag um 16.00 Uhr gegen Schwarzhofen Spieler bereitgestellt werden. Am vergangenen Spieltag hat die “Zweite” leider 1 Punkt verschenkt, das Spiel in Weihern wird nicht minder leicht, aber es wurde gut trainiert und die Motivation ist schon länger hoch.
Die Mannschaft von Ch. Zechmann leidet weiterhin unter vielen Langzeitverletzten, dazu kommt auch noch der eine oder andere Urlaub. Eine Mindestbesetzung kann aufgeboten werden, die Ergänzungsspieler können nun zeigen was sie “drauf” haben. Schwarzhofen hatte bisher einen miserablen Start in der Liga, darf aber keinesfalls unterschätzt werden.

Neues Trikot, tolle Unterstützung, 3 Punkte!

Keiner kann sagen, ob ein Sponsoring auf der Brust zu 3 Punkten verhilft, aber sollte es so sein, so sind wir dem Landgasthof Burkhardt in Wernberg-Köblitz doppelt dankbar. Der 1. FC Wernberg dankt Heidi Burkhardt und dem Landgasthof Burkhardt für die Unterstützung, und ich als langjähriger Gast kann bezeugen, dass man beim “Burkhardt” ausgezeichnet essen und auch feiern kann. Auf eine gute Zusammenarbeit!!