Für uns ist klar, dass auf und neben dem Platz zählt, wie wir miteinander umgehen.
Natürlich wird es im Fußball auch mal hitzig. Man diskutiert, ärgert sich über Entscheidungen oder gerät auch mal aneinander. Entscheidend ist aber, dass der Respekt dabei nie verloren geht.
Genau deshalb unterstützen wir die Respekt-Kampagne des BFV gemeinsam mit Philipp Lahms Initiative treffpunkt verein. Sie setzt ein Zeichen für ein faires und wertschätzendes Miteinander und dafür, dass Fußball verbindet statt ausgrenzt. Dabei sind wir alle gefragt – Spieler, Trainer, Ehrenamtliche, Unparteiische, Eltern, Fans und alle, die rund um den Verein dazugehören.
Bei uns ist kein Platz für Rassismus, Diskriminierung, Gewalt, Hass oder Ausgrenzung.
Nicht auf dem Platz, nicht an der Seitenlinie und auch nicht daneben.
Wir müssen nicht immer einer Meinung sein. Aber wir wollen fair miteinander umgehen, Grenzen respektieren und niemanden aufgrund seiner Herkunft, seines Aussehens, seines Glaubens oder aus anderen Gründen abwerten.
Dazu gehört für uns auch, Verantwortung zu übernehmen, Vorbild zu sein und Haltung zu zeigen, wenn andere ausgegrenzt oder respektlos behandelt werden.
Fußball darf emotional sein. Respekt bleibt trotzdem die Grundlage.

